Meinhard-Singers Frieda feiern 40-jähriges Bestehen

Sehr engagiert und mit Leidenschaft dabei: Die Sängerinnen und Sänger der Meinhard-Singers feierten in Frieda ihr 40-jähriges Jubiläum. Foto: Sachs

Frieda. Viele Gäste waren gekommen, um das große Jubiläum würdig zu begehen. Die Chorvereinigung der Meinhard-Singers feierte am Samstag ihr 40-jähriges Bestehen. 19 aktive und 23 passive Mitglieder zählt der Chor, der sich 2003 mit dem Wanfrieder Chor „Bella Musica“ zusammenschloss und sich einmal wöchentlich zur Übungsstunde trifft. „Musik ist wie ein Sonnenstrahl“ besangen die begeisterten Musiker ihr gemeinsames Hobby.

Dabei verbinden sie besonders die Liebe zur Musik und die Freude am Gesang. „Es ist leicht, einen Verein zu gründen, aber umso schwerer, ihn auch am Leben zu erhalten“, berichtete die erste Vorsitzende Marlies Renner. Der Bürgermeister Gerhold Brill überreichte zur Feier des Tages einen gravierten Kupferteller, um diese besondere Leistung zu ehren.

Der vier Jahrzehnte alte Verein ist auch für den Vorsitzenden des Sängerkreises Mittelwerra Hans-Otto Schwarz ein „Anlass zu Stolz und Freude“. Das große Engagement der Sängerschaft und auch die Förderung sozialer Projekte seien ein Zeichen für eine beispielhafte Gemeinschaft, sagte Schwarz.

Viele Auftritte und viele neue Mitglieder wünschten die Anwesenden der Chorvereinigung und auch die Vereine aus dem Meinharder Ortsteil Frieda gratulierten dem Verein, der seit 40 Jahren Freude unter die Menschen bringe. Geehrt wurde an diesem Abend Peter Renner für 60 Jahre aktive Mitgliedschaft. Seit 1989 ist er der amtierende Chorleiter und war maßgeblich an der Gründung des gemischten Chores vor 40 Jahren beteiligt. Die erste Vorsitzende Marlies Renner wurde für 40 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt und ist ebenso ein engagiertes und aktives Gründungsmitglied der Chorvereinigung. Auch die zweite Vorsitzende Gabriele Hohlbein wurde für 40 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt und erhielt, ebenso wie das geehrte Ehepaar Renner, eine Anstecknadel und eine Urkunde überreicht.

Von Ann-Kristin Sachs

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