Zwei Straßen werden voll gesperrt: Neuerode und Verbindung nach Kirchhosbach betroffen

Neuerode/ Kirchhosbach. Mit erheblichen Einschränkungen muss in Kürze bei der Ortsdurchfahrt Neuerode (Meinhard) und auf der Verbindung zwischen Stadthosbach und Kirchhosbach gerechnet werden.

Neuerode: Sperrung vom 1. April bis 3. August

Ab Montag, 1. April, wird die Ortsdurchfahrt des Meinharder Ortsteiles Neuerode bis voraussichtlich 3. August abschnittsweise voll für den Verkehr gesperrt werden. Grund sind die Sanierung sowie der Umbau der Straße. Die Umleitung verläuft über Grebendorf, Jestädt, Motzenrode und Hitzelrode. Das teilte Hessen Mobil mit.

Die Arbeiten an der Neueröder Ortsdurchfahrt erfolgen in drei Bauabschnitten. Begonnen wird in der Schulgasse. In zwei weiteren Abschnitten an der Grebendorfer Straße werden folgen. Zu den Arbeiten gehören unter anderem die Sanierung der vorhandenen Asphaltdeckschicht, der Neubau der Gehwege, das Anlegen von sogenannten Schrammborden und Nebenanlagen sowie auf Teilabschnitten die Sanierung von Kanalanlagen und die Erneuerung der Leitungen zur Wasserversorgung. Die Gesamtlänge der drei Sanierungsabschnitte beträgt etwa 560 Meter.

Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um eine Gemeinschaftsmaßnahme. Die Baukosten der Gemeinde Meinhard liegen bei rund 500.000 Euro, die Kosten, die das Land Hessen trägt, liegen laut Hessen Mobil bei 350.000 Euro.

Kirchhosbach: Sperrung vom 1. April bis 24. Juli

Ebenfalls ab dem 1. April wird die Landstraße zwischen Kirchhosbach und Stadthosbach bis voraussichtlich zum 24. Juli dieses Jahres voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt in beiden Richtungen über Rechtebach und Waldkappel auf der B 7.

An der Landstraße wird auf einer Länge von 2500 Metern der Asphalt erneuert. Außerdem werden die Fahrbahnränder stabilisiert und vorhandene Durchlässe saniert und erneuert. Die Bankette und Entwässerungsanlagen werden angepasst oder neugestaltet. Darüber hinaus erfolgen weitere Sanierungsarbeiten an den Nebenanlagen der Straße. Die Baukosten in Höhe von rund einer Millionen Euro trägt das Land Hessen.

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