Rotes Kreuz, Polizei und Wehren aus Frieda, Jestädt und Grebendorf übten gemeinsam

Großübung: Pkw rammt Wandergruppe

Kraftsanstrengung: Die Retter mussten unter anderem zwei im Wagen eingeklemmte Personen befreien. Foto: privat

Grebendorf. Großeinsatz im Wald: Ein vollbesetztes Auto ist im Wald von der Straße abgekommen und in eine Wandergruppe gerast, im Wagen wurden zwei Personen eingeklemmt. Verletzt wurde allerdings niemand, denn der Unfall war nur gestellt.

Polizei, Deutsches Rotes Kreuz und die Feuerwehren aus Frieda, Jestädt und Grebendorf übten nämlich am Samstag gemeinsam im Waldgebiet zwischen Grebendorf und Kella.

Zwar war der Unfall nicht echt, realistisch aber sehr wohl: Die Einsatzkräfte mussten enorme Anstrengungen unternehmen, um die im Pkw eingeklemmten Personen mit dem Spreizer und der Rettungsschere zu befreien. Denn wegen des stark aufgeweichten Waldbodens wurden Fahrzeuge und Geräte stark beansprucht. Los ging es um 8.35 Uhr in der Frühe: Mit Sirene und Funkmeldeempfänger wurden die Retter alarmiert. Insgesamt 35 Feuerwehrfrauen und -männer aus den drei Meinharder Ortsteilen beteiligten sich an der gemeinschaftlichen Großübung. (dir)

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