Grebendorf-Eschwege: Abfahrt um 7.05 Uhr

Meinhard: Zusätzlicher Bus sorgt für Entlastung

Grebendorf. Ab heute kommt die Entlastung: Die Nahverkehrsgesellschaft Werra-Meißner (NVM) setzt auf der Buslinie zwischen Grebendorf und Eschwege um 7.15 Uhr einen weiteren Bus ein.

Seit der Umstellung der Fahrpläne Mitte Dezember fuhr dort nur noch ein Bus, was zu massiven Beschwerden der Eltern bei der NVM geführt hatte: Mehrmals waren Kinder stehen geblieben, weil der Bus zu voll war.

Busse zu voll: Schüler nicht mitgenommen

„Wir wollten jetzt schnell reagieren und setzen für die Woche erstmal einen zusätzlichen Bus ein“, sagt NVM-Geschäftsführer Horst Pipper. Ab nächster Woche werde der Fahrplan dann generell umgestellt, sodass um 7.05 Uhr ein weiterer Bus in Richtung Brüder-Grimm-Schule fährt. Der bisherige Bus um 7.15 Uhr fährt dann direkt über den Stadtbahnhof zum Fliederweg/Schulzentrum.

Ebenfalls Beschwerden, die sich an die NVM richten, gibt es aus dem Raum Wanfried. Dort hieß es von Seiten eines Elternteils, dass der mittägliche Schulweg von Wanfried nach Heldra über eine Stunde dauere.

„Diese Darstellungen müssen wir berichtigen“, heißt es dazu von der NVM in einer Mitteilung. „Das Fahrplanangebot ist aus unserer Sicht vollkommen in Ordnung.“ Bei Schulschluss um 13.25 Uhr fahre der Bus der Linie 232 um 13.37 Uhr an der Gesamtschule in Wanfried ab. Um 13.40 Uhr sei dieser Bus an der Grundschule, wo die Schüler in die Linie 170 der VGW Wartburgkreis aus Eisenach umsteigen. Die fahre planmäßig um 13.41 Uhr ab. „Verbessert werden muss hier nur die Anschlusssicherheit.“

Der Bus der Linie 170 führe dann über Altenburschla und Großburschla nach Heldra und ist dort um 13.59 Uhr. „Also beträgt die Fahrzeit insgesamt 22 Minuten. Und das ist in Anbetracht der Entfernung eine ganz normale Fahrzeit“, sagt Pipper.

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