Märchenwesen als Zugpferd

Frau Holle bekommt eigene Rubrik auf neuer Homepage des Geo-Naturparks

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Freuen sich über die neue Homepage des Geo-Naturparks: (von links) Axel Schroth vom Fasanenhof, Antonia Linhose vom Teichhof, Naturpark-Geschäftsführer Marco Lenarduzzi, Edgar Linhose vom Teichhof, Matthias Pflüger von der Jausenstation, der Vorsitzende der Dehoga Werra-Meißner, Christian Pelikan, Claudia Krabbes von der WTMG sowie Praktikantin Marie Zündel. 

Werra-Meißner. Sie ist das Zugpferd für die Region, jetzt ist ihr ein eigener Bereich gewidmet worden: Frau Holle hat auf der Homepage des Geo-Naturparks Frau-Holle-Land einen eigenen Button bekommen.

Doch nicht nur das ist das neu: Wer sich online über den Naturpark informieren möchte, schaut auf eine komplett umgestaltete Internetseite.

Die vereint unter 14 Kacheln auf der Startseite das, was den Geo-Naturpark ausmacht: natürlich die Wander- und die Radwege, beispielsweise aber auch die regionalen Köstlichkeiten, die Geschichte hinter den einzelnen Städten und Burgen sowie die Serviceangebote wie Veranstaltungshinweise und einen Gastgeber-Überblick. Was auffällt: Egal, auf welcher Unterseite man sich gerade befindet, sind links immer die Deutschlandkarte mit dem Standort eingeblendet und ein Button, der sofort zu Buchungsportalen für Übernachtungsmöglichkeiten führt. „So weiß jeder Besucher immer, wo er sich gerade befindet, das ist wichtig“, betont Naturpark-Geschäftsführer Marco Lenarduzzi.

Was ihm und seiner Kollegin Claudia Krabbes bei der Neugestaltung ebenfalls wichtig war: dass es zu jedem Thema auch ein Piktogramm gibt. Denn diese Symbole finden sich nicht nur in den gedruckten Produkten wieder, sondern sollen später auch einmal durch die App führen, die sich derzeit noch im Entwicklungsstadium befindet: „So ist alles einheitlich und übersichtlich.“ Die Inhalte der Homepage sind zum Teil bereits eins zu eins auf die App übertragbar, der Rest soll auch noch entsprechend verarbeitet werden.

Was bei beiden Angeboten wichtig ist: die gute Lesbarkeit. „Wir haben uns deshalb für größere und ansprechendere Bilder entschieden sowie für höhere Kontraste mit einem sehr hellen Hintergrund“, sagt Krabbes. Dabei sei es egal, ob man die Homepage vom Computer, Smartphone oder Tablet aus besucht: „Die Seite passt sich dem Endgerät immer an.“

Weitere Veränderungen

Die Umgestaltung der Homepage ist nur einer der Schritte, die der Geo-Naturpark derzeit unternimmt, um präsenter zu werden. So werde derzeit an Rundwegen für Radtouren gearbeitet, auch die Kirschblüte in Witzenhausen soll nach Möglichkeit noch besser vermarktet werden. „Für die Radwege gibt es auch schon konkrete Ideen“, sagt Lenarduzzi.

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