Lesestoff aus der Telefonzelle in Wellingerode

Hat die Telefonzelle Anfang der 80er-Jahre gekauft, weil er Lust dazu hatte: Thomas von Grumbkow . Telefonieren kann man darin mittlerweile nicht mehr, stattdessen gibt es jetzt Bücher. Foto:  Wüstefeld

Wellingerode. Thomas von Grumbkow hat vor 35 Jahren die örtliche Telefonzelle gekauft und zum Lesehäuschen umfunktioniert.

Mit einem leichten Ruck öffnet sich die Tür der einstigen Telefonzelle. Abgeschlossen ist hier nie, denn geklaut werden könnte sowieso kaum etwas. „Vielmehr möchte ich ja, dass die Leute etwas mitnehmen“, sagt Thomas von Grumbkow.

Er ist mittlerweile längst über die Grenzen seiner Wahlheimat Wellingerode hinaus bekannt, weil er nicht nur für die zahlreich in der Weihnachtszeit aufgestellten Krippen verantwortlich ist, sondern Anfang der 80er-Jahre auch durch eine Telefonzelle berühmt wurde: „Damals hat die Post diese abgebaut, und zwar in rasanter Geschwindigkeit“, erzählt der 79-Jährige, der seit gut 35 Jahren in Wellingerode lebt.

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