Sie versorgt Hilfesuchende

Maren Gerlach ist Gemeindeschwester in Berkatal, Meißner und Bad Sooden-Allendorf

+
Ansprechpartnerin für Hilfsbedürftige: Altenpflegerin Maren Gerlach.

Die Lücke schließen zwischen medizinischer und psychosozialer Versorgung auch für Menschen, die noch keinen Pflegebedarf haben, soll die 32-jährige Maren Gerlach aus Eschwege.

Seit Kurzem ist sie nach der Lesart der Hessischen Landesregierung die „Gemeindeschwester 2.0“ für Berkatal, Meißner und Bad Sooden-Allendorf. Die verheiratete Mutter zweier Kinder ist ausgebildete Altenpflegerin, leistet bei den kostenlosen Hausbesuchen selbst keine Pflege, sondern kümmert sich allgemein um die Sorgen und Nöte der Hilfsbedürftigen.

Notwendige Hilfen vermitteln

Gerade im Alter, weiß sie, erschwerten Erkrankungen oder körperliche Einschränkungen den Alltag. Viele Menschen benötigten deshalb einen Ansprechpartner, der notwendige Hilfen vermittelt und koordiniert. Kreisweit sind sechs Gemeindeschwestern unterwegs. Angestellt sind sie bei Hausärzten, im konkreten Fall in Bad Sooden-Allendorf bei dem Internisten, Badearzt und Notarzt Dr. Oliver Kühlke.

Finanziert wird die Stelle – wie die anderen auch – von der Landesregierung im Zuge der Offensive „Land hat Zukunft – Heimat Hessen“. Als Organisator tritt der „Gesunde Werra-Meißner-Kreis“ auf. Er ist laut Marketing- und Kommunikationsmanagerin Judith Strecker zuständig für die Vernetzung und Schulung der Gemeindeschwestern.

Kontakt

Kontakt: Für Hilfesuchende zu erreichen ist Maren Gerlach montags bis freitags, jeweils von 8 bis 15 Uhr, unter der Rufnummer

01 75/2 16 64 23.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare