Stiftung Krankenhaus Fürstenhagen unterstützt Arbeit im Jugendwaldheim

Am Kletterhäuschen: Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 a der Anne-Frank-Schule aus Eschwege und vor dem Häuschen stehend: linke Seite (von links): Gustav Prüssner und Martina Oehl (Stiftung Krankenhaus Fürstenhagen), rechte Seite (von links): Antje Rauschke, Klassenlehrerin, Lothar Freund (Jugendwaldheimleiter), Ferdinand Bennighof (FÖJ). Foto: nh

Hoher Meißner. Seit Sommer dieses Jahres können die jungen Besucher des Jugendwaldheims Meißner eine neue Attraktion genießen.

Mit einer Spende von 800 Euro der Stiftung Krankenhaus Fürstenhagen konnten Jugendwaldheimleiter Lothar Freund und sein Team den Bau eines neuen Kletterhäuschens realisieren.

Das zwölf Jahre alte, baufällige Vorgängermodell musste im Frühjahr abgerissen werden, was die Jugendwaldheimbesucher sehr bedauerten. Das neue Häuschen wurde als Bausatz geliefert und mit Unterstützung von den Jugendwaldheimmitarbeitern Hubert Hering und FÖJ-lern (Freiwilliges ökologisches Jahr) Ferdinand Bennighof und Kathrin Bernhardt errichtet.

Unter den vielen Schulklassen, die das Jugendwaldheim besuchen, war jetzt die Klasse 5 a der Anne-Frank-Schule aus Eschwege mit Klassenlehrerin Antje Rauschke. Alle fünften Schulklassen der Anne-Frank-Schule besuchen im Rahmen ihres Schulprogramms einmal das Jugendwaldheim. Ziele sind hier soziales Lernen, Teamfindung und ökologische Bildung.

Über das Projekt freuen sich bei einem Besuch des Jugendwaldheims auch Martina Oehl und Gustav Prüssner vom Vorstand der Stiftung, berichtet Lothar Freund. Ökologische Bildung, Jugendarbeit und soziales Lernen sind neben sozialer Hilfe die satzungsgemäßen Ziele der Stiftung. Dabei ist die Förderung regionaler Projekte ein Schwerpunkt.

In den vergangenen Jahren profitierte das Jugendwaldheim auch schon bei der Anschaffung eines Kleinbusses und Realisierung eines Fahrradprojektes von der Stiftung. (stk)

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