Geschenk auf vier Rädern

Diakonie Hessen spendet 10.000 Euro für ein Auto an den Hospizdienst 

Umringen das neue Auto: (von links) Ringgaus Bürgermeister Klaus Fissmann, Martina Hey, Pfarrer André Lecke, Elisabeth Herbig, Dr. Hans-Peter Marsch, Angela Ackermann sowie die Koordinatorinnen Rosa-Maria Eckhardt sowie Sabine Deiß. Foto: Spanel

Datterode. 10.000 Euro hat die Diakonie Hessennun an den Hospizdienst mit Sitz in Datterode überwiesen. Gekauft worden ist davon ein neues Auto. 

Datterode. Die Ehrenamtlichen des Hospizdienstes im Verein „Freunde und Förderer der Diakonie in der Region Eschweger Land“ (FFD) sind unermüdlich engagiert in der Begleitung unheilbar Kranker, Sterbender und deren Angehörigen; schenken Zeit, Aufmerksamkeit und Trost in den letzten Momenten des Lebens. Nun aber sind sie einmal selbst beschenkt worden – von der Arbeitsgemeinschaft (AG) Hospiz- und Sterbebegleitung der Diakonie Hessen, um genau zu sein. Ein fabrikneuer VW Up steht ab sofort im Dienst des Hospizdienstes mit Sitz in Datterode; 10 000 Euro des Kaufwerts hat die AG übernommen.

„Überglücklich“ zeigte sich Koordinatorin Sabine Deiß – das Fahrzeug werde nun regelmäßig für Fahrten zu Sitzungen und Fortbildungen, im Außendienst und zum Materialtransport eingesetzt. „Eine große Entlastung und nicht zuletzt auch Anerkennung für unsere Arbeit“ sei der neue Wagen, so Sabine Deiß weiter. Bewilligt worden war die Summe nach einem entsprechenden Antrag, welchen Dr. Franca D’Arrigo, Referentin für stationäre Altenhilfe, Hospizarbeit und Sterbebegleitung, schließlich bewilligte. Die Summe stammt aus Gottesdienst-Kollektenmitteln der evangelischen Landeskirche Kurhessen-Waldeck. (esp)

• Weitere Informationenzum Hospizdienst gibt es im Internet unter www.ffdev.de sowie unter www.diakonie-esw-land.de

Betreuung von pflegebedürftigen Menschen

Die Mitarbeiterinnen des Vereins der Freunde und Förderer der Diakonie (FFD) arbeiten unter anderem im Bereich der hauswirtschaftlichen Versorgung sowie der Betreuung an Demenz erkrankter Menschen. Sie helfen alten und pflegebedürftigen Menschen bei der Bewältigung alltäglicher Aufgaben wie Einkaufen und Wäsche waschen. Sie nehmen sich Zeit für persönliche Gespräche sowie für Sorgen und Nöte. Zugehörig ist auch das Projekt „Café Hilde“ (esp)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare