Gemeinsam in eine gute Zukunft

Pfarrerin Stefanie Rudolf wird mit einem Gottesdienst in Datterode in ihr Amt eingeführt

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In das Amt eingeführt: Stefanie Rudolf (Mitte), umgeben von Mitgliedern des Kirchenvorstands und Dekan Dr. Martin Arnold (rechts). 

In einem Gottesdienst am Sonntag  wurde die Einführung der neuen Pfarrerin Stefanie Rudolf in der mit Besuchern gefüllten evangelischen Kirche in Datterode gefeiert.

„Montag, 28. Oktober 2019, Landefeld“, beginnt Pfarrerin Stefanie Rudolf ihre Predigt und nimmt die Gottesdienstbesucher auf ihre Fahrt nach Datterode mit.

Fragen zu sich beantwortete Stefanie Rudolf und erklärte dabei, dass sie in der sechsten Klasse durch Engagement in der Kirche zu ihrem Berufswunsch gefunden habe und dieser Entschluss dann weiter gereift sei. „Wir brauchen Pfarrerinnen und Pfarrer, die so eine Berufung in sich spüren“, erklärte Dekan Dr. Martin Arnold. Sein Dank galt auch denen, die sich hier während der Vakanzzeit engagiert hatten und dabei besonders Pfarrerin Iris Hocke.

Gemeindeentwicklung im ländlichen Raum

Auf die Frage danach, was ihr als Pfarrerin am Herzen liege, nannte Stefanie Rudolf die vielfältigen Formen von Gottesdiensten und die Gemeindeentwicklung im ländlichen Raum. Dass mit dem Gottesdienst an Himmelfahrt und dem Segnen des Brotes bereits ein Gottesdienst in besonderer Form auf sie zukomme, sagte Otto von Boyneburgk in seinen Grußworten, während Pfarrer Rüdiger Pütz die neue Pfarrerin auch im Namen seiner Kolleginnen vor Ort als Jüngste in der Runde begrüßte. „Sie haben den richtigen Weg gewählt und das richtige Ziel gefunden“, versicherte Bürgermeister Mario Hartmann mit Blick auf Stefanie Rudolfs erste Predigt hier, in der sie sich am Beispiel ihrer Fahrt nach Datterode mit der Frage danach auseinandersetzte, was Menschen dabei hilft, in ihrem Leben den richtigen Weg zu finden.

Dass mit ihrem Ankommen am Ziel in Datterode ein neuer gemeinsamer Weg beginne, sagte Stefanie Rudolf und wurde gemeinsam mit ihrem Ehemann unter anderem vom Kirchenvorstand herzlich begrüßt, in dessen Namen Arnd Brüßler sagte: „Und wir freuen uns auf eine wunderbare Zukunft.“ Ein Lächeln, einen Pilgerstern des Elisabethpfades und ein Kissen zum Ruhefinden sowie ein Apfelbäumchen als Zeichen der Zuversicht gab Vikariatsmentor Pfarrer Michael Schümers der jungen Pfarrerin mit auf den Weg.

Beisammensein im Gemeindehaus 

Deren Dank galt allen, die den Einführungsgottesdienst in der Datteroder Kirche entweder wie der Kirchenchor musikalisch oder in anderer Form mitgestaltet und auch zu dem Gelingen des anschließenden Beisammenseins im Gemeindehaus beigetragen hatten.  esr

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