"Flammen der Finsternis"-Reihe geht weiter

Philip Beck präsentiert sein drittes Buch: Ein kaltes Herz im Winter

Mit dem dritten Band seiner Reihe „Flammen der Finsternis“: Philip Beck. Ein vierter Teil ist geplant. 
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Mit dem dritten Band seiner Reihe „Flammen der Finsternis“: Philip Beck. Ein vierter Teil ist geplant. 

„Ein kaltes Herz im Winter“ ist der Titel des dritten Bandes, den der Buchautor Philip Beck aus Datterode im Rahmen seiner High-Fantasy-Reihe „Flammen der Finsternis“ geschrieben hat.

Ins Königreich Elementarien ist Philip Beck jahrelang alleine gereist. In seiner Fantasie entwarf der 28-Jährige schon zu Schulzeiten ein erstes Konzept dieses fiktiven Universums, schloss nach und nach eine Mythologie an, entwickelte fantastische Wesen, welche diese Welt bevölkern – kurz: An Ideen hat es dem gebürtigen Datteröder noch nie gemangelt.

Jahre und ein abgeschlossenes Referendariat später umfasst dieses Konzept mehr als 30 eng beschriebene Seiten an Notizen, aus denen nun der dritte Band seiner High-Fantasy-Reihe „Flammen der Finsternis“ erwachsen ist. „Ein kaltes Herz im Winter“ heißt der Band – und ist möglicherweise der ausgereifteste aller bislang erschienenen Bücher Philip Becks. „Enttäuscht wird beim Lesen sicher niemand“, sagt der Datteröder, der mittlerweile in der Universitätsstadt Gießen heimisch geworden ist, bescheiden.

Dabei hat der angehende Lehrer für Biologie und evangelische Theologie die vergangenen Monate fast ausschließlich seinem größten und liebsten Hobby, dem Schreiben, gewidmet; hat Erzähltechniken verbessert und an Sprachvielfalt gewonnen. Stringent folgt Philip Beck dem selbst gesetzten Fokus, nie verliert die Geschichte an Spannung, die Themen haben sich ausgeweitet.

Alles andere als Weltfremd

Denn schließlich sei das Genre High Fantasy alles andere als weltfremd, sagt der 28-Jährige: „Religiöser Fanatismus und das Verstarrtsein im Schwarz-weiß-Denken beschäftigen uns doch leider tagtäglich.“ In ,Ein kaltes Herz im Winter’ nun stehe die Welt in Flammen, das Böse zeige sein wahres Gesicht, sagt Philip Beck, ohne zu viel vorwegnehmen zu wollen. Freude machen, und das ist dem Autor am wichtigsten, wolle er seiner stetig und mit ihm gewachsenen Leserschaft mit seinen Büchern.

So hat er alle drei Bände ganz ohne Verlag, ohne Geld- und Verdienstdruck, auf den Weg gebracht. Zunächst als Kindle-E-Book, dann als Taschenbuch.

„Auch über die sozialen Medien bin ich zu erreichen“, sagt Philip Beck, der unter dem Pseudonym P. T. J. R. Bêque schreibt – und über diesen Weg versendet er seine Bücher auf Anfrage auch schon mal selbst

Angetan von Rückmeldungen 

Sein schönster Lohn jedenfalls sind die Rückmeldungen der Leser, die er in jedem Band wieder beflügelt auf einer fantastischen Reise durch Elementarien.

„Flammen in der Finsternis. Band 3: Ein kaltes Herz im Winter“ von P. T. J. R. Bêque ist bei Amazon als Kindle-E-Book und als Taschenbuch-Ausgabe erhältlich.

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