Ringgaus Bürgermeister Klaus Fissmann kandidiert für seine dritte Amtszeit

+
Wird weiter ausgebaut: der Tourismus. Die Mohnfelder in Grandenborn lockten bereits Tausende Besucher an.

Netra. Klaus Fissmann will es noch einmal wissen: Der Bürgermeister der Gemeinde Ringgau wird für seine dritte Amtszeit kandidieren.

Am Sonntag, 26. Mai, stellt er sich dem Votum der Wähler. „Es ist eine Ehre und Herzensaufgabe, Bürgermeister einer so schönen Kommune zu sein“, sagt der gebürtige Datteröder mit einem Lächeln.

Einstimmig ist Klaus Fissmann während der jüngsten Mitgliederversammlung der SPD Ringgau im Dezember als Wunschkandidat aufgestellt worden – Lohn und Bestätigung seiner Arbeit in den vergangenen zwei Amtsperioden. Nicht umsonst sind Einigkeit, Zusammenhalt und Konsens die drei Säulen seiner Amtsführung. „Nur gemeinsam sind wir stark“ laute sein Credo, sagt der Bürgermeister.

Und das gelte längst nicht nur für die Arbeit mit den Fraktionen von ÜWG und CDU, deren Sitzungen er regelmäßig besucht, sondern auch für die Gespräche mit den Ortsvorstehern sowie den Mitarbeitern der gemeindlichen Verwaltung und des Bauhofs. Kritik dürfe und müsse geäußert werden – sein Büro stehe dazu jedermann jederzeit offen. „Wichtig ist, sich stets zwei Seiten eines Problems anzuhören, denn nur so können wir das Bestmögliche für unsere Gemeinde herausholen“.

Die Gemeinde Ringgau auch weiterhin nach vorn zu bringen, sie fit für die Zukunft zu machen, das ist das erklärte Ziel Klaus Fissmanns. „Dranbleiben an der Breitbandversorgung“ etwa sei einer der entscheidenden Bausteine. Die bestehenden Probleme in Datterode und Röhrda (wir berichteten) müssten so schnell wie möglich gelöst werden – „am besten noch schneller, als es der Ausbauplan derzeit noch vorsieht“. Großes Potenzial sieht Klaus Fissmann auch in dem geplanten Gewerbegebiet nahe Datterode, nur einen Steinwurf entfernt von der künftigen Auf- und Abfahrt der im Bau befindlichen A 44.

Entstehende Arbeitsplätze, günstiges Bauland, die geplante Wiedereröffnung des Röhrdaer Bildungshauses im Sommer: „Ringgau bietet ein attraktives Angebot für junge Familien“, erklärt der Bürgermeister. Was aber bislang fehlt: ein Seniorenheim, welches das Älterwerden in der Heimat ermöglicht. „Dafür werde ich mich einsetzen“, verspricht Bürgermeister Klaus Fissmann.

Voraussetzung für alle Pläne aber sind die soliden Finanzen. Unter anderem stehe der Ausbau des Wasserversorgungsnetzes an: „Und dafür müssen wir richtig Geld in die Hand nehmen.“

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare