Rundgang über Baustelle: Kinder sehen sich ihren neuen Hort an

Röhrda. Wie schnell die Zusammenlegung von Kindergarten und Grundschule in Röhrda (wir berichteten) voranschreitet, durften die Vorschulkinder der evangelischen Kindergärten „Die kleinen Hände“ aus Netra und Datterode nun mit eigenen Augen betrachten.

Die Kindergartenleiterin Carina van der Willik selbst führte die neugierige Schar durch die noch im Umbau befindlichen Räumlichkeiten im Erdgeschoss der Mittelpunktgrundschule Röhrda.

„Nach der Fertigstellung sind Kindergarten und Schule räumlich so gut miteinander vernetzt, dass es auch gemeinsame Projekte geben wird.“

Carina van der Willig Kindergartenleiterin

Schon bei Eintritt in das Gebäude bemerkten die Kinder den Geruch von frisch aufgetragener Farbe. Gespannt darauf, was es dort alles zu entdecken gibt, lauschten die Vorschüler den Worten von Kindergartenleiterin Carina van der Willik. „Heute nehme ich euch mit auf einen Rundgang durch die Räume eures neuen Kindergartens“, kündigte sie zu Anfang an. Hand in Hand ging es auf große Entdeckungstour durch die zukünftigen Gruppenräume mit jeweils eigenen Kinder-Toiletten und Abstellraum, weiter durch den lichtdurchfluteten Flur in die Küche und in die Caféteria, die künftig sowohl von den Schülern als auch von den Kindergartenkindern genutzt werden soll. Zwar befinden sich die Umbauarbeiten derzeit noch in vollem Gange, dennoch gab sich die Kindergartenleiterin viel Mühe dabei, den Kindern zu erklären, was sie ab Januar nächsten Jahres alles erwartet.

Ein lauter Ausbruch von Begeisterung hallte durch die Räume, als die Kindergartenleiterin von den Spielgeräten schwärmte, die bald im Außenbereich des Gebäudes für die Kinder zur Benutzung bereitstehen – auch wenn der Wunsch von Kindergartenkind Pascal, auf dem Gelände ein Karussell aufzustellen, erst mal nicht vorgesehen ist.

Am Ende der Begehung waren sich alle Kinder einig, ihren im Kindergarten verbliebenen Freunden von den Erlebnissen auf der Baustelle zu erzählen. „Nach der Fertigstellung sind Kindergarten und Schule räumlich so gut miteinander vernetzt, dass es auch gemeinsame Projekte zwischen geben wird“, verrät die Kita-Leiterin.

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