Zwei tote Tiere bei drei Wildunfällen

Weißenborn/Renda. Drei Wildunfälle hat es am Wochenende gegeben, bei denen zwei Tiere getötet wurde. 

Zum ersten Mal kam es gegen 6.30 Uhr am Sonntagmorgen zu einem Zusammenstoß: Ein 61-jähriger Autofahrer war auf der B27 in der Gemarkung von Bad Sooden-Allendorf unterwegs, als ein Fuchs auf die Straße lief. Das Tier starb, am Auto entstand ein Schaden von 500 Euro. 

Zehn Minuten später starb ein Reh: Das war auf die L3247 zwischen Renda und Altefeld und dort vor ein Auto gelaufen. An dem entstand ein Schaden von 1500 Euro, gefahren wurde es von einem 47-Jährigen aus der Gemeinde Meinhard.  

Der dritte Wildunfall ereignete sich gegen 0.20 Uhr am Montagfrüh: Zwischen Weißenborn und Rambach kollidierte ein 36-jähriger Eschweger mit seinem Auto mit einem Reh, das anschließend davon lief.

Rubriklistenbild: © Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa

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