Ökumenischer Pilgertag auf dem Elisabeth-Pfad

Mit Blick für Gottes Segen unterwegs

Gemeinsam unterwegs: die Wanderer beim ökumenischen Pilgertag auf dem Elisabeth-Pfad. Foto: nh

Sontra. Zu einem ökumenischen Pilgertag auf dem Elisabeth-Pfad hatten die katholische und evangelischen Gemeinden Sontras eingeladen. Unter dem Motto „Gottes Güte aufspüren in meinem Leben“ trafen sich die Pilger in der Kirche zu Hoheneiche. Nach der Morgenandacht und mit Gottes Segen für den Tag brach die Gruppe, begleitet durch Pilgerbegleiter Hartmut Baum aus Königswald, bei herbstlichen Temperaturen im Sonnenschein auf.

Auf dem Weg bis zum Boyneburgblick war Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen. Am Boyneburgblick wurden die Pilger durch eine Wahrnehmungsmeditation tiefer in das Tagesthema eingestimmt. An der Lauseeiche meditierten die Pilger über die eigene Verwurzelung und darüber, woher sie ihre Lebenskraft beziehen. Im Anschluss ging es weiter zum Alpstein. Hier wurde den Fragen nachgegangen, was dem Leben einen festen Grund gibt und was die Menschen den Blick für die Weite und Schönheit unseres Lebens erheben lässt. An der Centbuche gedachten die Pilger der Bedeutung von Grenzen. Grenzen, an die die Menschen immer wieder geraten und wie der Glaube stets helfen kann, diese zu überwinden.

In Waldkappel wurden die Pilger in der katholischen Kirche zur Abschlussandacht herzlich empfangen. In der Andacht wurde durch kurze Rückblicke auf die einzelnen Stationen des Tages Gott gedankt für den schönen Pilgertag. Ein besonderes Erlebnis zum Abschluss der Andacht war der Einzelsegen für jeden Pilger. (red)

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