Für 41.000 Euro modernisiert

Dorfgemeinschaftshaus Wichmannshausen: Sanierung ist abgeschlossen

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Zum Dank: Bürgermeister Thomas Eckhardt (Zweiter von rechts) beschenkte alle anwesenden Helfer (von links) Thomas Schäfer, Willi Ferber, Günter Leimbach, Edith und Herbert Cebulla sowie Sponsoren Marcus Persch und Henrik Stelzner mit etwas Süßem. 

Wichmannshausen. Das Wichmannshäuser Dorfgemeinschaftshaus ist das am häufigsten genutzte unter allen vorhandenen in den Sontraer Stadtteilen - jetzt wurde es modernisiert.

Geburtstage, Hochzeiten und viele weitere Veranstaltungen steigen dort das ganze Jahr über. In den vergangenen Monaten hat sich hier einiges getan und zum Positiven verändert.

„Es war dringend an der Zeit, dass sich hier etwas tut“, sagt Herbert Cebulla, Ortsvorsteher von Wichmannshausen, über die einjährige Umsetzung aller Sanierungsarbeiten. Insgesamt 41.000 Euro investierte die Stadt Sontra in die Modernisierung des Dorfgemeinschaftshauses. „Im Vergleich zu vorher kann man sagen, dass sich der Aufwand sichtlich gelohnt hat“, meint Bürgermeister Thomas Eckhardt.

Unterstützung durch Sponsoren und Helfer

Nach 30 Jahren hatte die alte Küche ihren Dienst im Wichmannshäuser DGH erfüllt und wurde daher bis auf den Gasherd komplett erneuert. Die Firma Peter Persch aus Sontra sowie der Eschweger Fachmarkt Hammer beteiligten sich an der Modernisierung des Raums, indem künftig auch in großer Runde gekocht werden kann. „Die Küche bietet viel Stauraum und besteht aus hochwertigen Materialien, sodass die Wichmannshäuser möglichst lange etwas davon haben“, sagt Sponsor Marcus Persch über die für das Dorfgemeinschaftshaus angefertigte Küche.

„Besonders lobenswert ist der tatkräftige Einsatz von zahlreichen Einwohnern und den Mitgliedern des Landfrauenvereins, ohne die alle Arbeiten nicht zu stämmen gewesen wären“, bedankt sich Cebulla bei allen Helfern.

Neues und modernes Inventar

Neben der Küche hat sich auch im großen Saal des DGHs viel getan. Von der Decke hängen dort nun auffällige LED-Leuchten, die nicht nur sparsam sind, sondern auch viel Licht spenden. Außerdem wurden Wände neu gestrichen, Gardinen ausgewechselt und die Eschweger Klosterbrauerei finanzierte eine neue Theke, an der die Beteiligten nun auf die gelungene Sanierung anstoßen können.

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