Stolz auf die lange Tradition

Stimmungsvolle Klänge vom Chorverein und vom Posaunenchor Blankenbach

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Weihnachtliche Klänge: Der Chorverein Blankenbach/Wölfterode und der Posaunenchor begeisterten ihr Publikum.

Eine lange Tradition stimmungsvoller Konzerte haben nun Chorverein und Posaunenchor Blankenbach fortgesetzt. Das Publikum war restlos begeistert. 

„Wir sind sehr stolz, dass wir die lange Tradition fortsetzen können und einmal mehr zum Adventskonzert einladen dürfen. Diesmal sind wir in der kleinen, aber feinen Dorfkirche in Wölfterode zu Gast, nächstes Jahr folgt wieder der Wechsel nach Blankenbach.“ Der Vorsitzende und musikalische Leiter des Chorvereins Blankenbach/Wölfterode, Albert Rimbach, bedankte sich ganz herzlich beim mitwirkenden Posaunenchor, das Ensemble setzt sich aus Aktiven der Orte Blankenbach, Neustädt, Gerstungen und nun auch Ulfen zusammen sowie bei Pfarrerin Rita Reinhardt, die mit Gebet, Segen, Lesung und Ansprache das Adventskonzert im „ausverkauften Gotteshaus“ mitgestaltet hat.

Zum Mitsingen animiert 

Mit „Herbei o ihr Gläubigen“ begrüßten die sechs Musiker unter der Leitung von Bernd Göpel die vielen Christen, die im Verlauf des Konzertes bei zahlreichen Weihnachtsliedern zum Mitsingen animiert wurden und auf diese Weise den Posaunenchor tatkräftig unterstützt haben. Sehr einfühlsam entführte der Chorverein die Gläubigen in den „Winterwald“. Und mit dem Lied „Unsere Welt braucht Frieden“ ergänzten die Sängerinnen und Sänger die Begrüßungsworte von Pfarrerin Rita Reinhardt eindrucksvoll.

Sie suchte nämlich nach neuen Wegen hinter dem Horizont und gab dabei unmissverständlich zu verstehen, dass Menschen mit Liedern um Gemeinsamkeiten bitten und Völker vom Frieden auf der ganzen Welt träumen. „Weihnachten, der Frieden und die Gerechtigkeit gehören ganz einfach zusammen, alle Christen dürfen sich freuen, dass Jesus auf die Erde gekommen ist“, so die Geistliche.

Musikalische Höhepunkte 

Die musikalischen Höhepunkte waren ohne Frage vom Chorverein Blankenbach/Wölfterode die Vorträge vom „kleinen Trommlerjunge“ und „Im Stall zu Bethlehem“, die vom Posaunenchor mit „Tochter Zion“ und dem Paradestück „Hymne an die Nacht“ eine perfekte Ergänzung fanden.

Auf die Einladung von Albert Rimbach zum anschließenden gemütlichen Beisammensein im benachbarten Dorfgemeinschaftshaus läutete der Posaunenchor mit den Klassikern „O du fröhliche“ und „Süßer die Glocken nie klingen“ das Finale des Adventskonzertes ein.  ht

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