Viele strahlende Kinderaugen beim Kupferstädter Adventsmarkt in Sontra

Kupferstädter Adventsmarkt: Mit vielen klassischen Weihnachtsliedern erfreute das Jugendblasorchester der Ulfener Jungs, unterstützt von erfahrenen Spielleuten, vor laufender Kamera die Besucher in Sontra. Foto: harald triller

Nach dem Gottesdienst in der Stadtkirche wurde am Freitagabend der Kupferstädter Adventsmarkt eröffnet, der von der Stadt und der Aktionsgemeinschaft des Sontraer Handelsorganisiert wird.

Als am Samstagabend der Weihnachtsmann Martin Jordan mit Gehilfe Jürgen Sennhenn die Kinder mit süßen Geschenken bescherte, hätte kein Plätzchen mehr zu Boden fallen können, so dicht gedrängt standen die Menschen auf dem Marktplatz in Sontra. „Ja, jetzt kommt weihnachtliche Stimmung auf“, schwärmte Stadtmanager Alexander Dupont und blickte in viele strahlende und erwartungsfrohe Kinderaugen. Und Patrick Hefele, für Beschallung und  Moderation verantwortlich, legte nach: „Unser Marktplatz sieht wunderschön aus, die vielen Lichter, der riesige Weihnachtsbaum und die bunten Fenster vom Rathaus lassen Vorfreude auf das schönste Fest des Jahres aufkommen.“

Und wie im Vorjahr forderte Bürgermeister Thomas Eckhardt die Einwohner mit einer Wette heraus. Diesmal mit Verstärkung, denn er hatte sich Hänselmeister Daniel Kohl mit ins Boot geholt. Fakt ist, dass sich die sechs Kindergärten über je 100 Euro vom Bürgermeister und der ASH freuen dürfen, denn die Bürger haben die Wette wieder gewonnen; pünktlich um 19 Uhr standen mehr als die geforderten 25 verkleideten Engel und Rentiere am Marktplatz.

Wie gewohnt dienten die von der ASH angeschafften Holzhäuschen den Vereinen oder Kindergärten, um süße und deftige Leckereien sowie Glühwein und Punsch anzubieten. Und natürlich durfte am Samstag die weihnachtliche Musik nicht fehlen. Die „Silver Lions“ aus Sontra spielten zur Eröffnung und am Abend das Jugendblasorchester der Ulfener Jungs, verstärkt von erfahrenen Spielleuten.

Das Staufenberger Puppentheater führte das Stück „Verhexte Weihnachten“ auf und zog nicht nur die Kinder in seinen Bann, und das Karussell der ASH, wo Joachim Lindemann und Ottmar Mühlhausen für den Fahrbetrieb zuständig waren, drehte sich. „Und unsere abschließende Feuerartistik, die von den Protagonisten eindrucksvoll in Szene gesetzt wurde, verdient besondere Aufmerksamkeit“, so Alexander Dupont.

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