Weihnachtsmarkt in Sontra vor dem Rathaus

Erstrahlt in neuem Glanz: das Sontraer Rathaus mit der vergangenes Jahr neu angeschafften Weihnachtsbeleuchtung. Foto: Alexander Dupont/nh

Sontra. Zurück zu den Wurzeln: Der Weihnachtsmarkt in Sontra findet in diesem Jahr wieder auf dem Marktplatz vorm Rathaus statt.

Zuletzt war der Vorplatz der evangelischen Stadtkirche Veranstaltungsort. „Wir hoffen auf das besondere Flair in der Innenstadt mit neuer Weihnachtsbeleuchtung, Fachwerk und zentraler Lage“, begründet Stadtmanager Alexander Dupont die Entscheidung.

Vermehrt seien Anfragen aus der Bürgerschaft gekommen, ob nicht ein neuer Versuch auf dem Marktplatz unternommen werden könnte. „Er ist nun mal abschüssig. Von daher muss ich mir bei der Planung der Stände Gedanken machen, dass alles passt und angenehm für die Besucher ist“, so Dupont.

Doch gerade durch die neue Weihnachtsbeleuchtung in der Sontraer Innenstadt, die 30 000 Euro gekostet hat, sei die Fläche vorm Rathaus noch mal attraktiver für den Weihnachtsmarkt geworden. „Die Fassaden der umliegenden Fachwerkhäuser sollen zudem noch zusätzlich angestrahlt werden, um die Atmosphäre zu verbessern“, erklärt Alexander Dupont.

Los geht es am Freitag, 30. November, um 17 Uhr mit einem Eröffnungsgottesdienst. Danach wird im kleinen Rahmen bis 20 Uhr gefeiert. Volles Programm gibt es dann am darauffolgenden Samstag, 1. Dezember, von 14 Uhr an bis abends um 20 Uhr. Getränke, Essen und Weihnachtsartikel gibt es zu kaufen. Verschiedene Musikgruppen oder -züge wie Kirchenchor, Silver Lions, Posaunenchor, Ulfener Jungs und Sängerin Elisabeth Sawosch treten auf einer Bühne auf, sorgen für Stimmung. Ferner soll dem Vernehmen nach das historische Bergbaumuseum für Besucher geöffnet sein unterm Rathaus.

Angemeldet werden kann sich noch bis 15. November, deswegen stehen Stand- und Ablaufplan noch nicht im Detail fest. „Wenn die Resonanz gut ist und klar mehr Leute kommen als sonst, dann kann der Weihnachtsmarkt wieder häufiger hier auf dem Sontraer Marktplatz stattfinden. In Stein gemeißelt ist das aber natürlich noch nicht“, sagt Stadtmanager Dupont.

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