De Lusejungen, Limerick und Albi’s Corner auf der Tannenburg

„Folkland Night“: Whiskey, Bier und Musik

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De Lusejungen, Limerick und Albi’s Corner: Am Schluss des Konzertes kamen sie alle noch einmal gemeinsam auf die Bühne der Tannenburg und gaben ein Best of der bekanntesten Folksongs.

Nentershausen. In den alten Gemäuern der Tannenburg fanden sich am Samstagabend rund hundert Besucher ein, die zwei regionale Bands sowie Singer Songwriter Albi’s Corner in einem besonderen Ambiente hören und sehen wollten.

Sänger Albi Albers ist Frontmann der Singer-Songwriter-Band Fiddler’s Green. Er trat mit einem Soloprogramm auf.

Die Karten waren weit im Voraus vergriffen, aber nicht nur aus Sontra, Eschwege und der Umgebung kamen die Besucher: „Ich habe die Eintrittskarten in die ganze Republik verschickt, von Kiel über Nürnberg und dem Saarland war alles dabei“, sagt Veranstalterin Anne Fischbuch von der Sontraer Agentur „Intermezzo - Musik ist Leben“.  

Sänger Albi ist Frontmann der bekannten Band Fiddler’s Green, der zu dieser Gelegenheit mit seinem Soloprogramm auftrat und viele Fans anzog. „Es ist toll, ihn mal in so einem besonderen Rahmen mit so wenig Leuten zu sehen“, so Besucherin Tanja, die extra für den Abend aus Köln angereist war.

Eröffnet wurde die Folkland Night von De Lusejungen aus Sontra, der Folk-Band von Winfried Wolf sowie Holger und Detlef Fischbuch. Im Anschluss spielte die Irish-Folk Band Limerick aus Wanfried. Susanne Marz, Charlotte und Jonas Graulich sowie Florian Knierim spielten deutsche und englische Stücke aus der Folk- und Mittelalterwelt.

Fiddler’s Green-Sänger Albi präsentierte seine rein akustischen Lieder seiner Solo-CD „Off the Hook“ sowie viele bekannte Stücke wie „Love is in the air“, sodass nicht nur die angereisten Fans mitsingen konnten.

De Lusejungen Detlef Fischbuch (links) und Winfried Wol: Sie heizten dem Publikum so richtig ein.

Zum Abschluss des Abends spielten die Musiker von De Lusejungen und Limerick spontan noch einige bekannte Lieder gemeinsam, ganz ohne Mikrofone oder elektronische Verstärkung, und das begeisterte Publikum sang lautstark mit.

„Wir sind total begeistert von diesem Abend und wollen im kommenden Jahr einen weiteren Folkland Night-Abend machen, dann allerdings in einem größeren Rahmen, damit noch mehr Besucher in den Genuss kommen können“, kündigt Veranstalterin Anne Fischbuch abschließend an.

Nicht nur die Musik und die Kulisse der Tannenburg passten perfekt zu diesem Abend: Mit Whiskey und irischem Bier wurde auch standesgemäß getrunken.

Von Sonja Berg

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