Veranstalter sind von der zweiten Breitwiesn begeistert - Volksfest hat sich etabliert

Zum, Abschluss ein Frühstück

Fassanstich geglückt: Henrik Stelzner von der Eschweger Klosterbrauerei, Bürgermeister Karl-Heinz Schäfer sowie Karl-Heinz Hose und Georg Baurhenne vom Kleingartenverein. Fotos: Berg

Sontra. Mit frischem Kaffee, Bier, Sekt, belegten Brötchen, Fleisch und Obst startete man in den letzten Breitwiesn-Tag. Das Bürgerfrühstück bewies auch in der zweiten Auflage großes Potential, viele Bürger, Gruppen und Vereine brachten ihre Speisen mit ins Festzelt und teilten mit den anderen Gästen.

Karl-Heinz Hose vom Kleingartenverein durfte in diesem Jahr das Fassbier anstechen und schaffte es unter der Anleitung von Kollege Georg Baurhenne und Henrik Stelzner von der Eschweger Klosterbrauerei mit zwei Schlägen.

Bürgermeister Karl-Heinz Schäfer zeigte sich sehr zufrieden mit der diesjährigen Breitwiesn und bedankte sich bei den vielen Helfern und engagierten Bürgern. „Ganz viele Vereine und Verbände haben sich eingebracht, das Ehrenamt hat das Fest gestellt, ohne die Menschen könnten wir das gar nicht leisten“, erklärte der Bürgermeister. Auch mit dem Konzept zeigten sich alle Beteiligten weiter zufrieden, „am Wetter können wir nichts ändern, aber auch dafür haben wir die Kurve gut gekriegt, anderswo mussten die Feste komplett abgesagt werden“.

Das Wetter machte vor allem am Samstagnachmittag Probleme, alle Aktivitäten, wie der Riesenkicker, das Angel-Casting, das Auflassen der Tauben oder das große Kinder-Spielemobil konnten nicht stattfinden. Ab Sonntag stand dann alles unter einem guten Stern, und gemeinsam mit den Ulfetalern feierte man noch bis in die Abendstunden.

Von Sonja Berg

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