CDU-Jugendorganisation will politische Aktivitäten steigern

Junge Union Werra-Meißner: Niklas Gries bleibt Vorsitzender

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Die Junge Union Werra-Meißner: (von links) Niklas Gries, Johannes Kehl, Stefan Gruhner, Lena Arnoldt, Adrian Beck, Sebastian Sommer, Andreas Merkel, Lauritz Albrecht-Vogelsang, Johannes Hundeshagen, Laura Stöber, Alexander Heppe, Dominik Leyh, Leonie Bierent, Luis Kühnemuth, Calvin Grede und Niklas Pritzl.

Eschwege – Niklas Gries (Waldkappel) wurde zum wiederholten Male in seinem Amt als Vorsitzender der Jungen Union (JU) Werra-Meißner bestätigt.

Als Stellvertreter wurden Johannes Kehl (Sontra) und Luca Siepmann (Eschwege) einstimmig gewählt. Als Geschäftsführer fungiert Adrian Beck (Eschwege) und nimmt gleichzeitig die Aufgabe des Mitgliederbeauftragten wahr. Niklas Pritzl (Wehretal) wurde für das Amt des Schatzmeisters vorgeschlagen und gewählt. Darüber hinaus wurden vier Beisitzer gewählt: Andreas Merkel (Hessisch Lichtenau), Leonie Bierent (Eschwege), Calvin Grede und Luis Kühnemuth (beide Bad Sooden-Allendorf).

Gries möchte die Aktivität der JU weiter steigern. Hierzu gehöre es, auf sich selbst aufmerksam zu machen. Es sei von besonderer Bedeutung, der Politikverdrossenheit in der Gesellschaft entgegenzuwirken. Die JU Werra-Meißner hat es sich zum Ziel gesetzt, auf die lokale Politik im kommenden Jahr einzuwirken. Die JU Werra-Meißner-Kreis will mehr politischen Diskurs und sucht den Kontakt mit anderen politischen Jugendorganisationen.

Landtagsabgeordnete Lena Arnoldt bedankte sich bei der JU Werra-Meißner für die Unterstützung im Landtagswahlkampf. Alexander Heppe ermutigte die Anwesenden, sich aktiv an der kommunalen Politik zu beteiligen. Sebastian Sommer, der für den Landesvorsitz der JU Hessen im Juni 2019 kandidiert, hat ein besonderes Augenmerk auf die Diskussion rund um die Schulnoten in Hessen gelegt: Hierbei betonte er, dass Noten objektiv sein müssten und ein subjektiver Maßstab in der Bewertung von Schülern nicht zur Ungleichberechtigung führen dürfe. Schließlich sprach er sich gegen die Abschaffung des bisher geltenden Notensystems (1-6) aus. Zum Schluss stellte sich Stefan Gruhner, Landtagsabgeordneter in Thüringen, vor, der für den Bundesvorsitz kandidiert.  

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