Kein Fremdverschulden

Polizei findet toten Mann in der Güllegrube

+
Mit dem Kran eines Holz-Unternehmers wurde die Leiche aus dem Güllebassin geborgen.

Burghofen. Ein 65-jähriger Mann, der seit Donnerstagmorgen, 3.30 Uhr, von Angehörigen vermisst wird, ist am Donnerstagvormittag gegen 9.30 Uhr in einer Güllegrube tot aufgefunden worden. Die Polizei schließt Fremdverschulden aus.

Bereits in der in der Nacht wurde nach dem Vermissten gesucht. Am Morgen schalteten die Angehörigen die Polizei ein. Mit Unterstützung der örtlichen Feuerwehr und der Suchhundestaffel hatte die Polizei das Wohnumfeld abgesucht und den Vermissten schließlich in der Güllegrube auf dem Grundstück eines Aussiedlerhofes vor Burghofen gefunden. Der angeforderte Kran eines Holz-Unternehmens hob den Mann aus dem Becken. Nach einer ersten Untersuchung wurde keine Obduktion angeordnet. "Wir schließen ein Fremdverschulden aus", sagt Polizeisprecher Jörg Künstler. 

Wie der Mann in die Güllegrube gelangt war, ist nach wie vor ungeklärt. Der Eigentümer des Bassins gab an, dass die Umzäunung immer verschlossen gewesen ist.  (alh/ts)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare