Siegerehrung am 21. November

Bürgerpreis: Jury hat sich entschieden

Die Jury: Über den sechsten Wanfrieder Bürgerschaftspreis entscheiden (links) Bianca Börner, Peter Feußner, Eberhard Hohlbein, Dr. Stefan Brunzel sowie (rechts) Juliane von Eschwege, Lisa Susebach, Wolfgang Wagner und Doris Vogt. Bürgermeister Gebhard und Gabriele Thomas (oben) moderierten die Jurysitzung. Foto: privat

Wanfried. Die Jury für den Wanfrieder Bürgerschaftspreises hat sich in der vergangenen Woche zusammengesetzt und die eingegangenen Vorschläge bewertet, intensiv diskutiert und abgewogen.

Seit 2005 verleiht die Stadt Wanfried im zweijährigen Rhythmus den Bürgerschaftspreis. Der Preis wird zur Würdigung, Anerkennung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements sowie des bürgerschaftlichen Engagements ausgelobt.

Die Jury, bestehend aus Eberhard Hohlbein (Schulen), Doris Vogt (Kirchen), Peter Feußner (Magistrat), Lisa Susebach (Stadtverordnetenversammlung), Juliane von Eschwege (Förderverein Kindertagesstätte „Am Plessefelsen“), Wolfgang Wagner (AWO Wanfried), Dr. Stefan Brunzel (Gemischter Chor Heldra) und Bianca Börner (Heimatverein Völkershausen), hatte die schwere Aufgabe, aus den qualitativ sehr guten Vorschlägen die Preisträgerinnen und Preisträger zu ermitteln und festzulegen. Der Stadtverwaltung um Bürgermeister Wilhelm Gebhard und Verwaltungsangestellte Gabriele Thomas oblagen die Vorbereitung und Moderation der Jurysitzung. Beide Personen haben kein Mitsprache- und Stimmrecht bei der Vergabe der Plätze.

Maria-Katzer-Stiftung hilft

Die Preisträgerinnen und Preisträger bleiben bis zur Verleihung des Bürgerschaftspreises am Samstag, 21. November, 17 Uhr, im Bürgersaal des Hotels „Zum Schwan“ geheim. „Alle interessierten Mitbürgerinnen und Mitbürger sind zu der Preisverleihung herzlich eingeladen,“ betont Bürgermeister Gebhard.

„An dieser Stelle gilt der Maria-Katzer-Stiftung schon jetzt ein großer Dank für die erneute Gewährung eines Zuwendungsbetrages in Höhe von 1000 Euro, der für die Durchführung der Veranstaltung und für die Preisvergabe verwendet wird,“ sagt Gebhard. (red)

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