Ehrennadel der Stadt Wanfried für Gerhard Ohnesorge

Ehrung für Gerhard Ohnesorge: (von links) Ehrenverbandsvorsitzender Werner Jäger, Stadtverordnetenvorsteherin Jutta Niklass, die beiden Vereinsvorsitzenden aus Heldra und Wendehausen, Otto Siemon und Gerhard Ohnesorge sowie Bürgermeister Wilhelm Gebhard bei der Auszeichnung. Foto: privat

Wanfried. Während des Schlachteessens der Freiwilligen Feuerwehr Heldra zeichnete Bürgermeister Wilhelm Gebhard im Beisein von Stadtverordnetenvorsteherin Jutta Niklass den Vorsitzenden der Partnerwehr Wendehausen, Gerhard Ohnesorge, mit der bronzenen Ehrennadel der Stadt Wanfried aus.

In seiner Laudatio hob Gebhard hervor, dass der Vorsitzende der Partnerwehr Wendehausen seit über 20 Jahren gemeinsam mit dem Heldraer Vorsitzenden Otto Siemon eine lebendige Partnerschaft prägt und aktiv gestaltet, worauf man sehr stolz sein könne. „Eine einzigartige hessisch-thüringische Freundschaft“ habe Ohnesorge mit seinem beispielhaften Wirken als Vereinsvorsitzender ermöglicht, das gelte es zu würdigen, betonte Gebhard im Namen des Magistrats.

Gleichzeitig bedauerte er, dass immer weniger Partnerschaften entlang der hessisch-thüringischen Grenze mit Leben erfüllt sind, die einst so euphorisch begonnen wurden. Nicht so zwischen den Orten Heldra und Wendehausen. Erst kürzlich wurde das Jubiläum „25 Jahre Partnerschaft“ zwischen beiden Wehren feierlich begangen.

Das Schlachteessen war mit 100 Gästen eine sehr gut besuchte Veranstaltung und ein kulinarischer Höhepunkt, dank der versierten Schlachterfamilie Petra und Günther Pippart und der vielen Helfer.

Weiterer Ehrengast war wie auch in den vergangenen Jahren, Werner Jäger, Ehrenverbandsvorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Werra-Meißner. Darüber hinaus der Ortsteilbürgermeister aus Wendehausen, Frank Peterseim, mit einer großen Abordnung. Auch Gäste aus Kanada waren dabei und lobten die Erzeugnisse der hiesigen Hausschlachtung.

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