Heldra: Hund stirbt bei Brand in einem Fachwerkhaus in der Ortsmitte

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Weil immer wieder Flammen in der Zwischendecke des Daches aufloderten, mussten die Einsatzkräfte die Ziegeln herunternehmen. Auch die Wärmebildkamera war im Einsatz.

Heldra. Zu einem Brand ist es am Mittwochnachmittag in Heldra gekommen. Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot im Einsatz.

+++ Dieser Artikel wird fortlaufend aktualisiert. (Stand: 16.34 Uhr)

Bei einem Großbrand in einem Haus in der Ortslage von Heldra ist am Mittwochmittag ein Hund ums Leben gekommen. 

Als die Feuerwehr das Gebäude unter Atemschutz betrat, konnte sie nur noch die Leiche des Tieres bergen. Menschen waren zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Haus. Die Einsatzkräfte wurden um 13.37 Uhr alarmiert. Anwohner hatten Rauch unter dem Dach entdeckt. Zwischenzeitlich musste der Strom abgeschaltet werden. Die Feuerwehr war mit fast 50 Kräften im Einsatz. Die Brandursache ist noch nicht bekannt.

Insgesamt rund 50 Personen von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz. Die Heldraer Brandschützer erhielten Unterstützung aus Wanfried, Treffurt, Altenburschla und Aue. Aus Eschwege wurde die Drehleiter angefordert. Der Hausbesitzer war zum Zeitpunkt des Brandes unterwegs. Für eineinhalb Stunden fiel der Strom im Ort aus. 

Die Höhe des Schadens und die Brandursache sind derzeit noch unklar. Die Löscharbeiten halten zur Stunde noch an, weil sich immer wieder Flammen bilden, wie Stadtbrandinspektor Benedikt Beckmann gegenüber unserer Zeitung bestätigt. 

Heldra: Brand in einem Mehrfamilienhaus 

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