Landtagsabgeordneter besucht Jugendfeuerwehr in Aue nachträglich

Aue. Die Kinder der Jugendfeuerwehr in Aue haben unter der Leitung des stellvertretenden Jugendfeuerwehrwartes Leon Auweiler Dirk Landau, Mitglied des hessischen Landtages, begrüßt.

Im Beisein von Stadtbrandinspektor Benedikt Beckmann und Vereinsvorsitzendem Bernd Gerhard sowie weiteren Mitgliedern des Vorstandes wurden in einem Nachholtermin zum 50-jährigen Jubiläum der Jugendfeuerwehr einige Präsente durch den Abgeordneten überreicht.

Als erstes plant Dirk Landau für das kommende Frühjahr gemeinsam mit den Jugendfeuerwehren Bad Sooden-Allendorf und Wanfried-Aue während einer Tagesfahrt den Besuch des hessischen Landtages und im Anschluss die Besichtigung der Flughafenfeuerwehr Frankfurt am Main. Ein Event, der bei den Jugendlichen sicher für lang anhaltende Eindrücke sorgen wird. Ein ebenfalls überreichter Scheck in Höhe von 50 Euro zur freien Verfügung kann den Kindern als Grundstein für die Verpflegung an diesem Tag dienen.

In lockerer Runde erzählten die Jugendlichen dann von ihrer Ausbildung in der Jugendfeuerwehr. Über Gerätekunde, Wettkampfvorbereitungen und die im vergangenen Jahr absolvierte 24-Stunden-Übung wurde berichtet. Leon Auweiler informierte über seine Aufgaben als stellvertretender Jugendfeuerwehrwart. Im Gespräch betonte Dirk Landau die positiven Effekte der aktiven Freizeitgestaltung für Jugendliche und dankte den Verantwortlichen für ihr Engagement. In Aue werden nun seit über einem halben Jahrhundert als Teil der Jugendarbeit Nachwuchskräfte im Dienst der Feuerwehr ausgebildet.

Die im Anschluss abgehaltene Übungsstunde im Feuerwehrgerätehaus nutzte der Abgeordnete, um sich über den Ausbildungsstand zu informieren. Hierbei war zu sehen, dass bei den Jugendlichen der Spaß an der Sache im Vordergrund steht.

Benedikt Beckmann bedankte sich zum Abschluss im Namen der Feuerwehr Aue und der Stadt Wanfried für den Besuch und die Einladung zur Besichtigung der Airport-Feuerwehr sowie für den Scheck. Die politische Anerkennung sei wichtig für die Aufrechterhaltung des Engagements im Ehrenamt.

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