Umrüstung auf LED-Straßenlaternen soll im Januar abgeschlossen sein

Die Mitarbeiter des Wanfrieder E-Werks, Wolfgang Meißner und Michael Stude, bei der Umrüstung einer Straßenleuchte. Die fast 40 Jahre alte Pilzkopfleuchte wird demontiert und durch eine moderne, effiziente LED-Leuchte ersetzt. Foto: privat

Wanfried. "Die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf moderne LED-Technik in Wanfried soll Ende Januar abgeschlossen sein“, so Bürgermeister Wilhelm Gebhard.

Dieser Termin wurde von dem mit der Umrüstung beauftragten Wanfrieder Elektrizitätswerk bestätigt. „Die Umrüstung in den vier Stadtteilen sei bis auf wenige Ausnahmen abgeschlossen. Aktuell werden mit Hochdruck die Leuchtmittel beziehungsweise die Lampenköpfe in der Kernstadt gewechselt“, so der Projektleiter des E-Werks, Johannes Kollmann. „Nur ein extremer Wintereinbruch könne den anvisierten Termin noch gefährden“, so Kollmann weiter.

Aufgrund von Lieferverzögerungen bei den Lampenherstellern konnte der ursprünglich geplante Fertigstellungstermin Ende November leider nicht eingehalten werden. Die Stadt Wanfried investiert über 300 000 Euro in die moderne Technik und hat ein Bundesförderprogramm in Anspruch genommen, welches 90 Prozent der Investitionskosten abdeckt. Zehn Prozent trägt die Stadt Wanfried. Die städtischen Gremien haben im Herbst beschlossen, dass nach Abschluss der Umrüstung die im Rahmen des Schutzschirms beschlossene Nachtabschaltung wieder rückgängig gemacht wird und die Straßenbeleuchtung dann komplett eingeschaltet bleibt.

„Trotz der Tatsache, dass die Straßenbeleuchtung nachts wieder eingeschaltet sein wird, sparen wir aufgrund der effizienten Technik in diesem Bereich jährlich zirka weitere 20 000 Euro an Energiekosten und geben der Bevölkerung gleichzeitig ein Stück Sicherheit zurück“, so Gebhard, der sich sicher ist, dass die Stadt das Förderprogramm des Bundes sinnvoll und nachhaltig eingesetzt hat.

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