Beim 18. Heldrastein-Pokal der Jugendfeuerwehren kam es auf den Wassertransport an

Thüringer Teams räumen groß ab

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Nur nicht stolpern: Auf einer Rettungstrage befördern die Bambini-Feuerwehrkinder aus Treffurt einen Wassereimer durch den Parcours. Dabei müssen Tim, Johannes, Leonie und Justus höllisch aufpassen, dass nichts überschwappt. Fotos: W. Skupio

Heldra. Nicht nur die Sonne strahlt am auf das Werratal, auch die Kinderaugen der Nachwuchsfeuerwehrleute leuchteten, die an diesem Tag zum Wettkampf um den Heldrastein-Pokal angetreten sind.

Zwölf Jugend- und Bambinifeuerwehren sind angetreten. Sie kommen aus Heldra selbst und den umliegenden Orten Weißenborn, Wendehausen, Aue, Treffurt und Großburschla. Zwar dreht sich – ganz feuerwehrtypisch – bei den Spielen am Werraufer alles um den Transport von Wasser, doch steht vor allem der Spass und der Teamgeist im Vordergrund. „Wir bieten den Mannschaften jedes Jahr andere Spiele, dabei verwenden wir das Material für die Stationen aber möglichst immer wieder“, erklärt Karsten Kämmerer, der frischgebackene Jugendwart der Freiwilligen Feuerwehr Heldra.

Wir bieten den Mannschaften jedes Jahr andere Spiele, dabei verwenden wir das Material für die Stationen aber möglichst immer wieder“.

Zum 18. Mal richten die Heldraer Feuerwehrleute den beliebten Wettkampf nun schon aus. Das Ergebnis von Tüfteln und Organisieren kann sich sehen lassen.

18. Heldrasteinpokal der Jugendfeuerwehren

Bei einer Station müssen die jungen Feuerwehrleute ein Wasserbecken überqueren, allein mit Hilfe zweier Balken, auf denen sie abwechselnd balancieren. Mit dabei natürlich immer ein Behälter mit Wasser. Bei einer zweiten Station ist dies ein Plastikbecher, den sich die Nachwuchsbrandschützer auf ein Brett stellen, welches mit dem Feuerwehrhelm verschraubt ist.

Gewonnen hat die Mannschaft, welche in einer gewissen Zeit das meiste Wasser ins Ziel bringt. Bei der Jugendfeuerwehr gewann in diesem Jahr die Mannschaft Treffurt 2, gefolgt von Weißenborn 1. Den dritten Platz belegte Heldra selbst. Bei den Bambinis gewann Großburschla, gefolgt von Treffurt 3 und Aue. Der Fairnesspokal, für die Mannschaft, die den größten Teamgeist bewiesen hat, ging an die Bambinimannschaft aus Großburschla.

Von Wolfram Skupio

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