Die Stadt Wanfried ehrt verdiente Bürger: Jury hat Entscheidung schon getroffen

Haben die Preisträger 2019 ermittelt: (von links) Ute Wörner (Partnerschaftsverein Wanfried-Plouescat), Bastian Dietzel (Feuerwehr Heldra), Wolf-Arthur Kalden (Kirchen), Nicole Wehr (Förderverein GHS), Wilhelm Gebhard (Moderator der Jurysitzung), Harald Wagner (Magistrat), Christina Dietrich (Schulen), Jasmina Grebenstein (Völkershausen) und Benjamin Franke (Stadtverordnetenversammlung). Foto: Stadt Wanfried

Am Sonntag in einer Woche verleiht die Stadt Wanfried zum achten Mal den Bürgerschaftspreis für Ehrenamtliche. Zur Verleihung im Bürgersaal sind alle Wanfrieder eingeladen.

Bis zur Ehrung am übernächsten Sonntagnachmittag bleiben die Preisträger geheim. Seit 2005 verleiht die Stadt Wanfried im zweijährigen Rhythmus den Bürgerschaftspreis. Der Preis wird zur Würdigung, Anerkennung und Förderung des ehrenamtlichen sowie des bürgerschaftlichen Engagements ausgelobt. „Im Vordergrund sollen dabei Menschen und Gruppierungen stehen, die bislang wenig öffentliche Anerkennung erhalten haben und oft im Hintergrund agieren“, heißt es in den Statuten.

Die Vorschläge kamen aus der Mitte der Bevölkerung. Eine Jury hatte in den vergangenen Wochen die Preisträger ermittelt. Die Jury, die alle zwei Jahre neu besetzt wird und die sich aus vier Männern und vier Frauen zusammensetzt, bestand in diesem Jahr aus Ute Wörner (Partnerschaftsverein Wanfried-Plouescat), Bastian Dietzel (Feuerwehr Heldra), Wolf-Arthur Kalden (Kirchen), Nicole Wehr (Förderverein GHS), Harald Wagner (Magistrat), Christina Dietrich (Schulen), Jasmina Grebenstein (Völkershausen) und Benjamin Franke (Stadtverordnetenversammlung). Sie hatten die Aufgabe, aus den insgesamt 13 Vorschlägen, darunter auch Doppelnennungen, die Preisträgerinnen und Preisträger zu ermitteln und festzulegen. Wie in den Vorjahren hat die Jury erneut die Plätze eins bis drei sowie Anerkennungspreise vergeben.

Die Preisverleihung findet am Sonntag, 26. Januar, um 16 Uhr im Bürgersaal des Hotels „Zum Schwan“ statt. „An dieser Stelle gilt der Maria-Katzer-Stiftung schon jetzt ein großer Dank für die erneute Gewährung eines Zuwendungsbetrages in Höhe von 1000 Euro, der für die Durchführung der Veranstaltung und für die Preisvergabe verwendet wird“, sagt Bürgermeister Wilhelm Gebhard. 

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