Wanfrieder Bürgerschaftspreis: Die Gewinner bleiben noch geheim

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Lobt den Wanfrieder Bürgerschaftspreis aus: die Jury, bestehend aus (von links) Stephanie Stück (Schulen), Heidi Eisenberg (Kirchen), Ruth Köditz (Heimatverein Aue), Claus Wehr (VfL Wanfried), Udo Schein (TSV Altenburschla), Ute Lorenz-Roth (FDP Wanfried), Hartmut Vogt (Stadtverordnetenversammlung) und Manfred Wetzer (Magistrat). Vor Kopf sitzt Bürgermeister Wilhelm Gebhard, der kein Jury-Mitglied ist.

Wanfried. Die vom Magistrat der Stadt Wanfried berufenen Mitglieder der Jury zur Verleihung des diesjährigen Bürgerschaftspreises haben sich zusammengesetzt und beraten. Ihr Ergebnis bleibt bis zum 20. Januar geheim.

Seit 2005 verleiht die Stadt Wanfried im zweijährigen Rhythmus den Bürgerschaftspreis. Der Preis wird zur Würdigung, Anerkennung und Förderung des ehrenamtlichen sowie des bürgerschaftlichen Engagements ausgelobt. Im Vordergrund sollen dabei Menschen und Gruppierungen stehen, die bislang wenig öffentliche Anerkennung erhalten haben und oft im Hintergrund agieren.

17 Vorschläge eingereicht

Die Jury hatte die schwere Aufgabe, aus den insgesamt 17 guten Vorschlägen die Preisträger zu ermitteln und festzulegen. Wie in den Vorjahren hat die Jury erneut die Plätze eins bis drei sowie Anerkennungspreise vergeben. Der Stadtverwaltung um Bürgermeister Wilhelm Gebhard und Verwaltungsangestellte Gabriele Thomas oblagen die Vorbereitung und Moderation der Jurysitzung. Beide Personen haben kein Mitsprache- und Stimmrecht bei der Vergabe der Plätze.

Die Preisträger und die Platzierungen bleiben bis zur Verleihung des Bürgerschaftspreises geheim. Den Termin zur Verleihung des Bürgerschaftspreises hat die Jury ebenfalls schon jetzt festgelegt: Samstag, 20. Januar 2018, ab 15.30 Uhr im Bürgersaal des Hotels „Zum Schwan“. „Alle Mitbürger sind zur Preisverleihung schon jetzt herzlich eingeladen“, betont Gebhard. Die Preisträger und die Personen, die die Vorschläge eingereicht haben, erhalten zu gegebener Zeit eine gesonderte Einladung.

„An dieser Stelle gilt der Maria-Katzer-Stiftung schon jetzt ein großer Dank für die erneute Gewährung eines Zuwendungsbetrages in Höhe von 1000 Euro, der für die Umsetzung der Veranstaltung und für die Preisvergabe verwendet wird,“ so Wilhelm Gebhard. „Auch gelte allen Menschen ein dickes Dankeschön, die sich die Mühe gemacht haben, einen Vorschlag einzureichen. Ohne die Vorschläge aus der Bevölkerung gäbe es keine Preisträger und somit auch keinen Bürgerschaftspreis,“ so Gebhard abschließend.

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