Graburgschule fehlen wieder Schüler

Weißenborn. Die Graburgschule in Weißenborn ist weiter in der Diskussion. Der Schulausschuss des Kreistages Werra-Meißner hat sich des Themas am Freitagnachmittag im Rahmen seiner Diskussion über die Fortschreibung des Schulentwicklungsplanes angenommen.

Nach Angaben von Schulamtsdirektorin Anita Hofmann liegen die voraussichtlichen Anmeldezahlen für das nächste Schuljahr unter der Mindestgrenze. Weil die Prognose im Jahr darauf wohl wieder von mehr Kindern ausgeht, könnte sich die Behörde eine Übergangslösung unter Einbeziehung der Grundschule in Röhrda vorstellen, um das endgültige Aus der kleinen Grundschule zu verhindern. „Über die Graburgschule werden wir intensiv diskutieren müssen“, sagte Landrat Stefan Reuß. Die Schule stand vor zwei Jahren schon einmal bereits unmittelbar vor der Schließung, die in letzter Minute abgewendet wurde. Neben der Graburgschule sind auch die Lernhilfeschulen in Sontra und Witzenhausen gefährdet. (hs)

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