Roboter und Minidrohnen: "Call of Duty: Black Ops 3"

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Teamwork ist Pflicht: Bis zu vier Spieler könnnen die Kampagne von "Call of Duty: Black Ops 3" gemeinsam spielen. Screenshot: Activision Foto: Activision

Erfolgreicher Start für "Call of Duty: Black Ops 3". Kaum ist sie zu haben, schlägt die neue Episode der beliebten Shooter-Serie ein wie eine Bombe.

Berlin (dpa/tmn) - "Call of Duty: Black Ops 3" ist seit wenigen Tagen für Konsolen und den PC im Handel erhältlich. Die aktuelle Episode der erfolgreichen Shooter-Serie bietet die gewohnte Mischung aus schnellen Mulitplayer-Gefechten und einer aufwendig inszenierten Kampagne. Dieses Jahr gibt es einige Neuerungen.

Im Koop-Modus können sich zum ersten Mal können bis zu vier Spieler gemeinsam durch die Story kämpfen und dabei zwischen einer weiblichen oder einer männlichen Hauptfigur wählen. Anders als ältere "Call of Duty"-Titel spielt das neue "Black Ops" nicht in der Gegenwart, sondern im Jahr 2065. Entsprechend futuristisch geht es in den Gefechten zu: Spieler können feindliche Kampfroboter hacken und übernehmen, an Wänden entlangrennen oder einen Schwarm von winzigen Bienen-Drohnen auf ihre Gegner hetzen.

Vor allem der Multiplayer-Modus spielt sich dadurch spürbar anders als die Vorgänger. Neben Einzel- und Mehrspielermodus bietet "Black Ops 3" außerdem den bei vielen Fans beliebten Zombie-Modus, in dem bis zu vier Spieler gemeinsam gegen Horden von Untoten kämpfen.

"Call of Duty: Black Ops 3" ist ab 18 Jahren freigegeben und für rund 60 Euro auf Playstation 4, Xbox One und dem PC erhältlich. Die ebenfalls erhältliche Version für Xbox 360 und Playstation 3 ist etwa 10 Euro günstiger, dafür müssen Spieler allerdings auf die Story verzichten.

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