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Call of Duty: Sorge nach Activision-Deal – Fans fürchten Ende für PS4 und PS5

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Von: Joost Rademacher

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Soldatin Polina aus Call of Duty Vanguard zielt mit einer Pistole
Vanguard Wertung © Activision (Montage)

Microsoft und Activision haben den größten Deal der Videospielwirtschaft geschlossen. Jetzt hängt die Zukunft von Call of Duty auf PlayStation in der Luft.

Santa Monica, Kalifornien – Was für ein riesiges Beben es ist, das gerade durch die Gaming-Branche geht. Zwischen Microsoft* und Activision* Blizzard passiert der größte Deal, den die Gaming-Branche, womöglich die Wirtschaft insgesamt, jemals gesehen hat. Doch die Übernahme hat einen langen Rattenschwanz. Viele Entwicklerstudios und ihre Spiele sind durch den Deal betroffen. Besonders Fans von Call of Duty* fragen sich, ob die Reihe bald von PlayStation-Konsolen verschwinden könnte.
Bei ingame.de* lesen Sie, wie es um die Zukunft von Call of Duty auf PlayStation steht*.

Am 18. Januar 2022 stockte der Gamingwelt kollektiv der Atem, als Microsoft die Übernahme von Activision Blizzard ankündigte. Das Publisher-Unternehmen, das neben Call of Duty auch die Rechte an Overwatch, Diablo oder sogar Crash Bandicoot und Spyro hält, wird bis 2023 praktisch komplett in den Besitz des Tech-Riesen übergehen. Am Börsenmarkt sorgt der Deal schon jetzt für einen Höhenflug der Activision-Aktie, während der Sony-Kurs abstürzt.*ingame.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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