Herbstferien kommen

Corona in den Schulen: Gesundheitsexperte befürchtet „deutlich mehr Ausbrüche“

Ein Federmäppchen liegt auf dem Tisch in einer Grundschule, darin ist eine OP-Maske. (Symbolbild)
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Die gute Nachricht: Im Vergleich zum Vorjahr sind die Schulen deutlich besser auf die Corona-Situation vorbereitet. (Symbolbild)

Mit Blick auf die Herbstferien warnt Gesundheitsexperte Lauterbach vor Corona-Ausbrüchen in den Schulen. Und weiß, wie sich das vermeiden ließe. 

Berlin – Karl Lauterbach (58), Gesundheitsexperte der SPD, befürchtet, dass die Zahl der Kinder, die sich mit dem Coronavirus infizieren, stark steigen wird. Der Grund sei die kommende kalte Jahreszeit, kombiniert mit den Herbstferien, die in vielen Bundesländern vor der Tür stehen.
Was laut Lauterbach die Ausbrüche in den Schulen vermeiden könnte, lesen Sie auf 24vita.de.*

„Wir werden nach den Herbstferien deutlich mehr Ausbrüche in den Schulen erleben, weil die Kinder nicht mehr lange lüften können“, sagte er vergangenem Montag gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). „Auch in den Betrieben wird es Ansteckungsketten geben. Dasselbe gilt für Bars und Restaurants. Wir haben einen kontinuierlichen Anstieg zu erwarten.“ *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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