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Tattoo-Farben, Cannabis und Impfpflicht – das ändert sich 2022

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Von: Jasmin Pospiech

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Krankenversicherungskarten verschiedener Krankenkassen liegen auf einem Tisch, darüber ein Stethoskop. Daneben liegen Euroscheine. (Symbolbild)
Viele gesetzlichen Krankenkassen habe ihre Zusatzbeiträge erhöht. Wechseln spart Geld. (Symbolbild) © Daniel Karmann/dpa

Auch in diesem Jahr gibt es wieder Änderungen im Gesundheitsbereich. Wichtig für Versicherte: Viele Krankenkassen erhöhen ihre Zusatzbeiträge.

Berlin – Neues Jahr, neue Änderungen im Gesundheitsbereich: Seit Anfang Januar nimmt die Digitalisierung im Gesundheitswesen Fahrt auf. Bereits 2021 ist angekündigt worden, dass der „gelbe Schein“ künftig digital wird. Zudem tritt nun die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Kraft, Viagra soll bald rezeptfrei erhältlich sein und Cannabis legalisiert werden. Das hat die Ampelkoalition nun beschlossen.
24vita.de verrät hier, welche Neuerungen im Gesundheitswesen 2022 Versicherte erwartet.*

Für mehr als ein Viertel der 73 Millionen gesetzlich Versicherten heißt es jetzt, tiefer in die Taschen zu greifen. Denn jede fünfte gesetzliche Krankenkasse hat den Zusatzbeitrag zum Jahreswechsel auf 2022 erhöht. Das geht nach einer Untersuchung der Stiftung Gesundheitswissen hervor. Krankenversicherte müssen jetzt mit einem Beitragsplus von 0,10 Prozent (TUI BKK) bis maximal 0,90 Prozent (BKK Rieker RICOSTA Weisser) rechnen.

Wer davon betroffen ist, hat die Möglichkeit, das Sonderkündigungsrecht in Anspruch zu nehmen, Leistungen der gesetzlichen Kassen zu vergleichen und wenn nötig, auch zu einer günstigeren zu wechseln. Dadurch lässt sich viel Geld sparen. Die gute Nachricht: Gleichzeitig gibt es auch einige kleinere Betriebskrankenkassen, die ihre Beiträge gesenkt haben. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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