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So wird die Laptop-Arbeit rückenfreundlicher

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Homeoffice: So wird die Laptop-Arbeit rückenfreundlicher
Schließt man einen externen Monitor und eine Tastatur an den Laptop an, kann das eine echte Entlastung für Nacken und Rücken sein. © Uwe Anspach/dpa/dpa-tmn

Noch immer arbeiten viele Menschen im Homeoffice, oft am Laptop. Das verführt zu einer krummen Sitzhaltung. Dabei kann die Ausrichtung des Bildschirms viel bewirken.

Berlin - Schnell an den Küchentisch, auf den Balkon oder das Sofa umziehen: Der Laptop macht's im Homeoffice möglich. Doch nicht immer freut sich der Rücken über die krumme Haltung, die man bei der Arbeit am Laptop oft einnimmt.

Mit der Zeit kann sich so die Nackenmuskulatur versteifen, Brust- und Bauchmuskulatur können sich verkürzen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie hin (DGOU). „Der sogenannte Tech Neck, der Technik-Nacken, ist ein zunehmendes Problem“, so Prof. Bernd Kladny, Generalsekretär der DGOU.

Der lässt sich jedoch mit einem rückenfreundlich eingerichteten Arbeitsplatz zu Hause vermeiden. So sollte laut DGOU der Bildschirm des Laptops auf Augenhöhe platziert sein. Besitzt man keinen Notebook-Ständer, lässt sich tricksen - etwa mit einem Stapel Bücher.

Ratsam für den Rücken ist zudem, den Laptop-Arbeitsplatz um einen Monitor, eine Maus und eine Tastatur zu ergänzen. Merkt man, dass man wieder in eine krumme Haltung verfällt, ist Abwechslung angesagt. „Regelmäßig Pausen einlegen, sich strecken und aufrichten oder auch mal lümmeln“, so Kladny. dpa

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