Testergebnis

Frei stehende Kühl-Gefrierkombinationen sind oft preiswerter

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Die Stiftung Warentest hat 36 Kühl-Gefrierkombinationen untersucht. Foto: Christoph Soeder

Wichtige Kriterien bei einer Kühl-Gefrierkombi sind sicher Fassungsvermögen, Energieverbrauch, Gefrier-Leistung und Preis. Eine Analyse der Stiftung Warentest, welche Modelle günstig und leistungsfähig zugleich sind.

Berlin (dpa/tmn) - Frei stehende Kühl-Gefrierkombinationen sind im Vergleich meist preiswerter. Und sie frieren in vielen Fällen besser als Einbaugeräte. Das berichtet die Stiftung Warentest, die 36 Modelle geprüft hat ( "test"-Ausgabe 7/2019). 21 davon waren frei stehend und 15 zum Einbau.

Die guten frei stehenden Modelle kosten mindestens 625 Euro. Testsieger war der Bosch KGE49VW4A für 775 Euro, gefolgt vom Bosch KGE39VW4A für 645 Euro und dem Samsung RB38M7998S4 für 1890 Euro. Das beste Einbaugerät im Test war der Bosch KI87AD40 für 1070 Euro, gefolgt vom Neff KI6873D40 für 1060 Euro und dem Siemens KI87SAD40 für 980 Euro.

Probleme stellten die Tester vor allem beim Einfrieren fest. Die Aufgabe: 400 Gramm Ware pro 10 Liter deklariertem Gefrierfachvolumen von Zimmertemperatur auf minus 16 Grad bringen.

Sehr gute Geräte erledigten diese Aufgabe in 10 Stunden, schlechte brauchten dafür 28 Stunden und mehr. Die frei stehenden Geräte schnitten hier insgesamt etwas besser ab.

Wer größere Mengen einfrieren will, sollte den Superfreezeknopf drücken. Den hatten fast alle Modelle im Test.

Test der Stiftung Warentest (z.T. kostenpflichtig)

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