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Kaffeesatz als Natur-Dünger: 11 Pflanzen, die ihn lieben

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Von: Ines Alms

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Warum Kaffeesatz wegwerfen? Er enthält wichtige Nährstoffe für Blumen und Gemüse. Elf Pflanzen, denen der Natur-Dünger richtig nützt.

Lachsfarbene Blüte einer Kamelie (Camellia japonica)
1 / 11Im Gießwasser aufgelöst ist Kaffeesatz ein hervorragender Dünger für Kamelien. © imagebroker/Imago
Eine Rosenpflanze mit mehreren roten Kospen und eine kleine Gartenschaufel mit getrocknetem Kaffeesatz
2 / 11Den getrockneten Kaffeesatz kann man auch direkt in den Boden rund um die Rosen einarbeiten. © Martin Bäuml Fotodesign/Imago
Eine weiß blühende Engelstrompete (Brugmansia sanguinea) im Kübel auf der Terrasse
3 / 11Die Engelstrompete hat viele große Blüten und dementsprechend einen hohen Nährstoffbedarf. © Werner Otto/Imago
Zwei mehrere Meter hohe Rhododendronbüsche, die lila und pink blühen
4 / 11Rhododendren benötigen wie auch Hortensien einen sauren Boden. Kaffeesäure ist daher als Dünger ideal. © Gottfried Czepluch/Imago
Ein kleiner rosa blühender Oleander im Kübel auf einer Terrasse
5 / 11Eine Überdüngung ist beim Oleander unwahrscheinlich, daher: noch einen Kaffee, bitte. ©  allOver/Imago
Blätter des Frauenhaarfarns aus der Nähe
6 / 11Auch Zimmerpflanzen wie Farne, zum Beispiel das Frauenhaar-Farn, freuen sich gelegentlich über eine Prise Kaffee. © blickwinkel/Imago
Eine Frauenhand pflückt Erdbeeren in eine Schüssel, im Beet liegen Gartenhandschuhe und eine Harke
7 / 11Perfekte Resteverwertung: Der Kaffeesatz düngt die Erdbeeren nicht nur, er soll auch Schnecken abschrecken. © Westend61/Imago
Ein Kultur-Heidelbeer-Pflanze mit vielen blauen reifen Früchten
8 / 11Die Heidelbeere mag sauren Boden und verträgt Kaffeesatz daher sehr gut. © blickwinkel/Imago
Eine Frau im gelben T-Shirt pflückt Brombeeren von einem Zweig mit reifen und unreifen Brombeeren.
9 / 11Auch Beerensträucher wie die Brombeere bilden dank des Kaliums im Kaffeesatz aromatische Früchte. © Cavan Images/Imago
Auf einer Holzbank liegt eine große gelb-grüne Zucchini vor einer Zucchinipflanze
10 / 11Zucchini wissen – ebenso wie ihre Verwandten, die Gurken –, während der Fruchtbildung eine Extraportion Kaffeesatz zu schätzen. © Chromorange/Imago
Ein Mann kniet vor einer großen Tomatenpflanze mit mehreren noch grünen Ochsenherztomaten.
11 / 11Da Tomaten Starkzehrer sind, benötigen sie genug Nährstoffe, um groß und aromatisch zu werden. ©  Westend61/Imago

Es heißt ja, kalter Kaffee macht schön. Dass an dieser Redensart etwas dran ist, lässt sich zumindest für zahlreiche Pflanzen beweisen. Ob Zimmerpflanze, Gartengemüse oder Kübelblume, die wertvollen Inhaltsstoffe des Kaffeesatzes fördern ein kräftiges Wachstum und üppige Blüten. Vor allem für Pflanzen, die einen sauren Boden bevorzugen, ist das Hausmittel eine schöne Ergänzung zu klassischem Dünger. In dieser Fotostrecke finden Sie elf Freunde, die den natürlichen Dünger besonders gern mögen.

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