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Zecken in Niedersachsen: So schützen Sie sich vor dem „gefährlichsten Tier Deutschlands“

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Von: Jennifer Köllen

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Zecken-Alarm in Solingen
Eine Zecke krabbelt über den Arm eines Kindes. © Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Auch in NDS gibt es Zecken mit dem FSME-Virus, welches tödlich enden kann. Hier erfahren Sie, wo gefährliche und wo riesige Zecken lauern – und wie Sie sich schützen.

Emsland – Zecken sind nicht nur eklig – sie können für Menschen und Tiere wirklich gefährlich werden. Was viele nicht wissen: Kein anderes Tier verursacht hierzulande jährlich so viele Erkrankungen wie die Zecke. Deswegen haben Forscher der Universität Hohenheim sie als das „gefährlichste Tier Deutschlands“ betitelt.

Zecken gibt es das ganze Jahr über. Doch besonders aktiv sind sie im Frühling und Herbst, ab einer Temperatur von etwa acht Grad, was bedeutet: Es ist bereits Zeckensaison. Barfuß über die Wiese spazieren oder sich zum Picknick ins Gras legen? Klingt an sonnigen Tagen nach einer tollen Idee. Doch Vorsicht, auch hier lauern Zecken. Und mit ihnen gefährliche Krankheiten wie FSME und Borreliose, welche zu Gesichtslähmungen führen, oder sogar tödlich enden können.

Wo auch in Niedersachsen tödliche Zecken im Gras lauern, und wie Sie sich vor gefährlichen Erkrankungen wie FSME und Borreliose schützen, deckt kreiszeitung.de auf*.

Hinzu kommt noch eine weitere Gefahr. Denn zu unseren heimischen Zeckenarten wurde jetzt auch eine tropische Art eingeschleppt, die bis zu zwei Zentimeter groß ist – und das tödliche Krim-Kongo-Virus in sich tragen kann. Welche Zeckenarten es gibt, wie sie sich vor Krankheiten schützen, und wo genau die Zecken lauern, lesen Sie auf kreiszeitung.de. *kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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