EHEC: So können Sie sich schützen

Berlin - Die Zahl der mit dem EHEC-Bakterium infizierten Menschen steigt weiter an – von der Quelle fehlt noch jede Spur. Der Präsident des Robert Koch-Institutes, Reinhard Burger, erklärt, wie man sich vor einer Ansteckung schützen kann.

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Auch hier im Frankfurter Uniklinikum liegen nach Angaben des städtischen Gesundheitsamtes mehrere Menschen, die mit dem lebensgefährlichen Darmkeim EHEC infiziert sein sollen. Die Infektion kann schweren Durchfall, Erbrechen und Bauchschmerzen verursachen und bis zu Nierenversagen führen. Während es normalerweise im Jahr etwa 60 Krankheitsfälle mit schwerem Verlauf gibt, wurden über das vergangene Wochenende allein in Norddeutschland und einigen anderen Bundesländer rund 50 kritische Fälle gemeldet. Das Robert Koch Institut in Berlin rät zu erhöhter Vorsicht bei der Zubereitung von Lebensmitteln. Der Ursprung der Infektion konnte den Angaben zufolge noch nicht gefunden werden.

EHEC: Die wichtigsten Fragen und Antworten

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Rubriklistenbild: © dpa/Berenice Thomason/Centers for Disease Control and Prevention

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