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Entwarnung an Hamburger Schule - Suche nach mutmaßlich bewaffneten Jugendlichen dauert an

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Von: Marc Dimitriu

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Großeinsatz an Hamburger Schule.
Großeinsatz an Hamburger Schule. © Daniel Bockwoldt/dpa

In Hamburg ist die Polizei seit Stunden mit einem Großaufgebot an einer Schule. Ein Jugendlicher mit einer Schusswaffe soll ein Augenzeuge gesehen haben. Nun gibt die Polizei Entwarnung.

Update vom 1. Februar, 16.36 Uhr: Seit mehreren Stunden ist die Hamburger Polizei mit einem Großaufgebot an der Otto-Hahn-Schule in Jenfeld vor Ort. Ein Jugendlicher mit einer Pistole soll dort von einem Augenzeugen gesehen worden sein. Inzwischen gibt die Polizei Entwarnung.

„Die Überprüfung der verschiedenen Schulgebäude ist nun beendet. Es gab keine besonderen Vorkommnisse, sodass wir zunächst Entwarnung geben können“, twittert die Polizei Hamburg. Die Ermittlungen vor Ort würden jedoch noch andauern. „Die Schülerinnen und Schüler können jetzt nach und nach das Gelände verlassen.“ Bei der Durchsuchung der sieben Gebäude sei zunächst keine Waffe gefunden worden.

Das Gebäude würde noch einmal durchsucht, wenn die Schüler sie verlassen hätten, berichtet NDR unter Berufung auf eine Polizeisprecherin. Die Suche nach dem mutmaßlich bewaffneten Jugendlichen dauerten noch an.

Großeinsatz an Hamburger Schule: Polizei sucht nach Jugendlichem mit Pistole

Update vom 1. Februar, 15.36 Uhr: Der Großeinsatz der Polizei an der Otto-Hahn-Schule in Hamburg-Jenfeld dauert an. Vieles ist noch unklar. Spezialeinheiten sind vor Ort. Nach Informationen von NDR sucht die Polizei nach zwei Jugendlichen, die in das Schulgebäude gekommen sind. In der Begleitung eines anderen Schülers soll ein Jugendlicher mit einer Pistole in die Otto-Hahn-Schule gekommen sein. Das Schulgebäude sei nach Angaben der Polizei zunächst nicht geräumt worden sein. Es gäbe keinen Hinweis auf eine akute Gefährdungslage. Die Einsatzkräfte sucht nun nach der Waffe und den beiden Jugendlichen.

SEK im Einsatz - Spezialeinheiten durchsuchen Schule in Hamburg

Update vom 1. Februar, 15.08 Uhr: Noch gibt es keine Entwarnung. Der Großeinsatz der Polizei an der Hamburger Otto-Hahn-Schule läuft offiziell noch. Die Suche nach einem mutmaßlich bewaffneten Jugendlichen dauert weiter an (siehe auch Erstmeldung unten). Die Schüler und Schülerinnen befinden sich derzeit noch in ihren Klassenräumen, berichten lokale Medien. Zu dem Schulkomplex im Bezirk Wandsbek gehören sieben Gebäude. Rund 1.500 Jungen und Mädchen besuchen die Stadtteilschule mit einer gymnasialen Oberstufe. Polizisten mit Maschinenpistolen sperren den Bereich weiträumig ab.

Jugendlicher mit Waffe – Großeinsatz an Hamburger Schule

Update vom 1. Februar, 13.45 Uhr: Spezialeinheiten sind an einer Hamburger Schule vor Ort. Es findet derzeit eine Überprüfung der Schulgebäude der Otto-Hahn-Schule im Hamburger Stadtteil Jenfeld statt. „Weitere Infos folgen, wir bitten um Geduld“, twittert die Polizei Hamburg um 13.45 Uhr.

Der Bereich um die Otto-Hahn-Schule ist laut Polizei abgesperrt. Für Eltern wurde auf einem Parkplatz eine „Eltern-Sammelstelle“ eingerichtet. „Sie werden dort von Einsatzkräften betreut, solange das Schulgelände abgeriegelt ist“, schreibt die Polizei Hamburg auf Twitter.

Ein mit einer Schusswaffe bewaffneter Jugendlicher soll das Schulgebäude gegen 13 Uhr betreten haben. Spezialeinheiten durchsuchen die Gebäude der Otto-Hahn-Schule. Vorsorglich, wie es vonseiten der Polizei heißt. Es ist zunächst noch unklar, ob „der beobachtete Bewaffnete das Gebäude tatsächlich betreten hat oder nur ‚in Richtung des Schulgebäudes‘ und dann vielleicht an der Schule vorbeiging“, twittert die Polizei (siehe auch Erstmeldung).

Großeinsatz an Hamburger Schule: Jugendlicher mit Schusswaffe soll laut Polizei Gebäude betreten haben

Erstmeldung vom 1. Februar 2022

Großeinsatz in Hamburg: Polizeiautos stehen vor einer Schule in Hamburg-Jenfeld. Ein mit einer Schusswaffe bewaffneter Jugendlicher soll sich womöglich Zutritt zu der Schule erschafft haben.
Großeinsatz in Hamburg: Polizeiautos stehen vor einer Schule in Hamburg-Jenfeld. Ein mit einer Schusswaffe bewaffneter Jugendlicher soll sich womöglich Zutritt zu der Schule erschafft haben. © Daniel Bockwoldt/dpa

Hamburg - Ein mit einer Schusswaffe bewaffneter Jugendlicher soll sich am Dienstag womöglich Zutritt zu einer Schule in Hamburg-Jenfeld verschafft haben. Da nicht klar, ob der beobachtete Bewaffnete das Gebäude tatsächlich betreten habe oder nur in Richtung des Schulgebäudes und dann vielleicht an der Schule vorbeigegangen sei, habe die Polizei den Bereich um die Otto-Hahn-Schule gesperrt, twitterte die Polizei.

Großeinsatz an Hamburger Schule: Jugendlicher mit Schusswaffe soll laut Polizei Gebäude betreten haben

„Das Schulgebäude wird vorsorglich aktuell durch Spezialeinheiten durchsucht.“ Die Otto-Hahn-Schule liegt im Bezirk Wandsbek und ist eine Stadtteilschule mit gymnasialer Oberstufe. Die Schule wird von knapp 1.500 Jungen und Mädchen besucht.

Die Polizei bittet Eltern, die nun an der Otto-Hahn-Schule erscheinen, „sich an der Eltern-Sammelstelle in der Jenfelder Allee 80a (Parkplatz) einzufinden. Sie werden dort von Einsatzkräften betreut, solange das Schulgelände abgeriegelt ist.“

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