Säugling in Lebensgefahr

Hochschwangere Frau in London erstochen - Ärzte kämpfen um das Leben des Babys 

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Ein Forensiker spricht mit einem Polizisten am Tatort in der Raymead Avenue, wo eine Frau, die etwa im achten Monat schwanger war, erstochen wurde. 

Eine grauenhafte Tat erschüttert London: Ein Mann soll eine hochschwangere Frau erstochen haben. Das Baby schwebt in Lebensgefahr.

London - Rettungskräfte haben in Großbritannien ein Baby auf die Welt geholt, dessen Mutter erstochen worden war. Das Kind kämpft in einem Krankenhaus um sein Leben, wie Scotland Yard am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Der Zustand sei „sehr kritisch“.

London: Hochschwangere Frau erstochen - 37-jähriger Mann festgenommen

Die 26-Jährige, die noch am Tatort im Großraum London starb, soll im achten Monat schwanger gewesen sein. Die Polizei nahm einen 37-jährigen Mann wegen Mordverdachts fest. Die Bluttat geschah in der Nacht zum Samstag in Croyden. Details nannte Scotland Yard nicht.

Die Schwangere habe mit zwei anderen Frauen und einem Hund zusammengelebt, berichteten Nachbarn. Das Tier soll während der Tat laut gebellt haben. Londons Bürgermeister Sadiq Khan schrieb im Kurznachrichtendienst Twitter, dass Gewalt gegen Frauen keinen Platz in der Hauptstadt habe. Solche Fälle zeigten das Ausmaß des Problems. Einen Alkohol-Schock gab es indes, als die Polizei den Promille-Wert einer schwangeren Frau in Hannover kontrollierte, wie nordbuzz.de* berichtet.

dpa

In London sorgte kürzlich ein Angriff auf zwei lesbische Frauen für Entsetzen. Eine Gruppe Jugendlicher hatte sie aufgefordert, sich zu küssen und verprügelte sie dann.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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