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Impfpflicht Masern – wer sie beachten muss und was für Strafen drohen

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Von: Jason Blaschke

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Masern-Impfung
Mittels Impfausweis (Symbolbild) kann die Masernimpfung beim Arbeitgeber nachgewiesen werden. © Marius Becker/dpa

Neben Schülern und Kita-Kindern sind auch viele Erwachsene von der Masern-Impfpflicht betroffen. Lesen Sie hier, wer seinen Impfpass prüfen sollte:

Die Corona-Impfpflicht ist vielen Menschen in Deutschland ein Begriff. Weniger bekannt, aber für weitaus mehr Menschen relevant, ist die Masernimpfung, für welche die Nachweispflicht am 31. Juli 2022 geendet hatte. Das bedeutet, dass bestimmte Menschen in Deutschland nachweisen müssen, dass sie gegen die Masern geimpft oder genesen sind. Wer genau davon betroffen ist, regelt das Masernschutzgesetz, das schon seit März 2020 in Kraft ist.
HEIDELBERG24 fasst zusammen, wer von der Masern-Impfpflicht betroffen ist.

Vorrangig betrifft es Schüler und Kita-Kinder sowie deren Betreuer und Lehrer. Aber auch mehrere Berufsgruppen, die viel Kontakt zu anderen Menschen haben, sind betroffen. Dazu zählen etwa Pflegekräfte und Ärzte, aber auch Bewohner sowie Mitarbeiter in Flüchtlingsunterkünften. Wer von der Masern-Impfpflicht betroffen ist, sollte seinen Impfpass prüfen, denn Verstöße können mit bis zu 2.500 Bußgeld geahndet werden.

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