Mutter soll Sohn (8) als Sexsklaven gehalten haben

Berlin-Spandau - Jahrelang soll eine Krankenpflegehelferin ihren Sohn gemeinsam mit ihrem Freund als Sexsklaven missbraucht haben. Die ganze unglaubliche Geschichte:

In einer Dreizimmer-Wohnung in Berlin-Spandau soll ein Junge (8) ein unglaubliches Märtyrium erlebt haben. Seine Mutter Rosemarie K. (39), eine Krankenpflegehelferin in der Psychiatrie eines Spandauer Klinikums, und ihr Freund Andrew Mc G. (39) sollen Rosemaries Sohn jahrelang missbraucht haben, wie die Berliner Zeitung (B.Z.)berichtet.

Den Nachbarn sei Rosemarie nicht negativ aufgefallen. Von dem Leid, das sie ihrem Sohn zufügte, ahnte keiner etwas. Die Mutter und ihr Freund, ein Fernfahrer, sollen das Kind häufig vergewaltigt haben und auch schmerzhafte Praktiken von dem Jungen verlangt haben. Dann soll die Mutter ihr Kind mit Schmerz- und Beruhigungsmitteln wie Diazepam betäubt haben. Die Mittel habe sie in Fruchtzwerge oder Brause gemischt. Wenn Andrew Mc G. nicht in Berlin war, missbrauchte Rosemarie ihren Sohn laut B.Z. auch allein und ließ ihren Freund per Webcam teilhaben.

Außerdem filmte das Paar die Vergewaltigungen und stellte sie ins Internet. In Chats habe sich das Paar eiskalt über sein Opfer unterhalten, heißt es. Rosemarie K. und Andrew Mc G. sollen laut des Berichts auch andere Kinder missbraucht haben.

Aufgeflogen sei die Familie, weil eine andere Geliebte von Andrew Mc G. auf seinem Computer Kinderpornos in einem Ordner mit dem Namen "Rosi" gefunden hat.

Das perverse Paar muss sich nun vor Gericht verantworten. Der achtjährige Sohn, der der Polizei gleichgültig von seinem Leid erzählte, lebt inzwischen in einer Pflegefamilie.

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