Bislang 186 Tote in China

Nachbeben erschweren Rettungsarbeiten

Peking - Nach dem verheerenden Erdbeben in Chinas Südwesten behindern Nachbeben und logistische Probleme die Rettungsarbeiten. Bislang meldeten die Behörden 186 Tote.

Mehr als 1,5 Millionen Menschen sollen von dem Beben in der Provinz Sichuan betroffen sein, berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. Bis zum Montagmorgen wurden mehr als 1700 Nachbeben in Lushan, der Gemeinde unmittelbar am Epizentrum, registriert. Das stärkste Nachbeben erreichte einen Wert von 5,4.

Das Erdbeben hatte sich am Samstagmorgen kurz nach 8.00 Uhr (2.00 Uhr MESZ) chinesischer Zeit ereignet. Chinas Erdbebenzentrum bezifferte die Stärke mit 7,0.

Schweres Beben: Über 100 Tote in China

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dpa

Rubriklistenbild: © AP

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