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Nachweisfrist für Masern-Impfpflicht endet: Sogar Kita-Verbote drohen

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Von: Jason Blaschke

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Symbolbild: Ein Impfausweis mit bescheinigtem Masernschutz
Für Mitarbeiter bestimmter Branchen und bestimmter Jahrgänge gilt ab August 2022 eine Impfpflicht gegen Masern (Symbolbild). © Marius Becker/dpa

Können Kinder keine Masernimpfung oder Genesung nachweisen, droht ihnen im schlimmsten Fall ein Kita-Verbot. Die Details für Sie zusammengefasst:

Mit Blick auf das Coronavirus greift in Deutschland eine Teil-Impfpflicht, die lediglich die Beschäftigten in Gesundheits- und Pflege-Einrichtungen beachten müssen. Etwas anders ist es bei der Masernimpfung, die in Deutschland seit 1. August 2022 auch in Schulen und Kitas vorgeschrieben ist. Schon seit 1. März 2020 müssen alle neuen Kinder und Beschäftigten in einer Einrichtung einen Impf- oder Genesenen-Nachweis vorzeigen.
HEIDELBERG24 verrät, welche Strafen drohen, wenn der Nachweis für die Masernimpfung fehlt

Zum 31. Juli 2022 endete die Nachweisfrist dann auch für all jene, die schon vor dem 1. März 2020 die Schule oder Kita besucht oder dort gearbeitet haben. Wer bis zum 31. Juli keinen Masernimpfnachweis erbracht hat, muss im schlimmsten Fall mit Bußgeldern und Kinder sogar mit einem Kita-Verbot rechnen. Wie teuer ein fehlender Nachweis im Härtefall werden kann, listet HEIDELBERG24 im verlinkten Artikel auf. (jsn)

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