Die Jagd auf die Hintermänner

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Für Al-Kaida-Chef Osama bin Laden und weitere endete die Jagd mit dem Tod. Viele wurden festgenommen. Wieder andere sind nach wie vor auf der Flucht.
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Ganz oben auf der Fahrungsliste steht der ägyptische Arzt Aiman Al-Sawahiri. Der Nachfolger und langjährige Vize Bin Ladens soll bereits 1998 eine Rolle bei den Bombenschlägen auf die US-Botschaften in Tansania und Kenia gespielt haben.
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Ein jemenitischer Hassprediger mit US-Pass, Anwar Al-Awlaki, entging kürzlich einem Raketenangriff.
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 Auch Jaber Elbaneh, der Al-Kaida mit Material versorgt haben soll, ist auf der Flucht.
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 Dem Kuwaiter Chalid Scheich Mohammed (links) wurde 2003 die Ortung seines Handys zum Verhängnis. Der mutmaßliche “Hauptarchitekt“ der Anschläge von 2001 und vier weitere Top-Terroristen warten in den USA auf ihren Prozess. Zu ihnen gehört auch Ramzi Binalshibh (rechts), ein Mitglied der “Hamburger Zelle“ um den Todespiloten Mohammed Atta.
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 Wie Bin Laden haben viele ihren “Heiligen Krieg“ mit dem Tod bezahlt. Als einer der ersten starb der Al-Kaida-Militärchef Mohammed Atef 2001 bei einem Raketenangriff nahe Kabul.
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 2009 traf eine Rakete Fahid Mohammed Ally Msalam in Pakistan.
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 Der “Al-Kaida-Chef Ostafrikas“ genannte Fazul Abdullah Mohammed endete kürzlich in einem Kugelhagel in der somalischen Hauptstadt Mogadischu. Beide hatten angeblich mit den Botschaftsanschlägen von 1998 zu tun.

 Berlin - “Tot oder lebendig!“ - Nach diesem Motto jagen die USA seit 2001 die Hintermänner des 11. September und andere Terroristen.

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