Russland prüft Spionage-Vorwürfe aus den USA

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Die mutmaßlichen Agenten sollen in den USA Informanten rekrutiert und Informationen für Russland gesammelt haben.

Moskau - Nach der Entdeckung eines mutmaßlichen russischen Spionagerings in den USA will Russland die Vorwürfe nun prüfen. Worum es bei dieser Affäre geht:

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Die US-Informationen zur Festnahme von zehn Menschen, die für Russland spioniert haben sollen, seien “widersprüchlich“, teilte das russische Außenministerium am Dienstag nach Angaben der Agentur Interfax mit. “Wir werten alle Informationen aus“, hieß es in Moskau. Der russische Auslandgeheimdienst SWR lehnte einen Kommentar zu den Anschuldigungen ab. Das US-Justizministerium hatte am Montag mitgeteilt, dass gegen die Männer und Frauen Anklage wegen des Verdachts der Agententätigkeit erhoben worden sei.

Die mutmaßlichen Agenten sollen Informanten rekrutiert und Informationen für Russland gesammelt haben. Das Ministerium machte keine Angaben dazu, was genau sie ausspioniert haben sollen. Acht Verdächtigen wird überdies Geldwäsche vorgeworfen.

dpa

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