Winterschäden: 2,2 Milliarden für Fernstraßen

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Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat die Länder aufgefordert, die Winterschäden auf den Bundesfernstraßen “schnellstmöglich und vorrangig“ zu beseitigen.

Berlin - Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat die Länder aufgefordert, die Winterschäden auf den Bundesfernstraßen “schnellstmöglich und vorrangig“ zu beseitigen.

“Straßen dürfen nicht auf Verschleiß gefahren werden. Flickschusterei an bröckelndem Asphalt ist sonst die Folge“, heißt es in einer Erklärung des Ministers vom Montag in Berlin. Der Bund stocke deshalb die Mittel von 2,1 auf 2,2 Milliarden in diesem Jahr auf und investiere damit “so viel wie nie zuvor“ in den Erhalt von Autobahnen und Bundesstraßen. Auf diesen Topf könnten die Länder nach dem Winter bei der Beseitigung von Schlaglöchern und Frostschäden zurückgreifen.

dpa

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